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AM GRÜNEN RAND DER WELT

AM GRÜNEN RAND DER WELT

Regie Thomas Vinterberg
Kinostart 16.07.2015
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • AM GRÜNEN RAND DER WELT

02. Juni 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Film macht so lange Freude, wie es ihm gelingt, "das Liebesviereck als (teilweise nicht unironisches) Kommunikationsgefüge auszuleuchten", schreibt Lukas Stern. "Solange Am grünen Rand der Welt derart lesbar bleibt, als ein Film über den Siegeszug des einen Kommunikationscodes über den anderen, trägt er auch über den Kitsch hinweg; sobald das aber abbricht, beginnt die Kostümparty auch schon zu stören."

17. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • TAZ

Anke Leweke bedauert, dass sie "in die Rolle des Besserwissers gedrängt" wird. Dabei hätte sie sich viel lieber gemeinsam mit Carey Mulligan "von ihren Gefühlen und ihrer Sehnsucht nach einer anderen als der ihr zugewiesenen Lebensrolle überwältigen lassen."

17. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Am grünen Rand der Welt wirkt wie eine Auftragsarbeit, wie ein Film, der an seiner eigenen Gediegenheit zu ersticken droht", so das Fazit von Anke Leweke.

16. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • kunst + film

"Am grünen Rand der Welt ist ein bewegtes Sittengemälde mit Herren und Knechten, Damen und Mägden, gefallenen Mädchen – und schwelgerisch schönen Landschaftsaufnahmen. Da macht es fast nichts, dass die story eigentlich vollkommen anachronistisch ist", schreibt Roberta De Righi.

16. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler blickt auf Carey Mulligan, die er "eine Meisterin der Mikromimik" nennt. Auch ihretwegen verlässt der Zuschauer den Film "ein bisschen sehnsüchtig, ein bisschen satt." Doch anders als z.B. Austen-Verfilmungen, ist nach diesem Film nicht nur das Herz, sondern auch der Kopf voll.

15. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • Der Spiegel

Jörg Schöning stellt fest, dass der Regisseur "in der scheinbaren viktorianischen Idylle die Anfänge eines umfassenden globalen Umbruchs" entdeckt, weshalb auch klar ist, dass die Provinz "eben nicht provinziell" ist.

14. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • outnow.ch

"Eine tolle Hauptdarstellerin, tadellose Regiearbeit und überzeugende Kameraarbeit - und trotzdem bleibt das Gefühl, dass hier mehr dringelegen hätte. Thomas Vinterberg präsentiert mit Far from the Madding Crowd nicht mehr und nicht weniger als eine solide, werkgetreue Romanadaption."

14. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • textezumfilm.de

"Ohne in die Gefühlsduselei mancher Verfilmung viktorianischer Werke zu verfallen, macht Am grünen Rand der Welt die Romantik eines Klassikers für heutige Zuschauer anschaulich sehenswert", schreibt José García.

14. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • filmgazette.de

Schon in den ersten Einstellungen fokussiert Vinterbergs Film "den Blick so sehr auf die Hauptfigur, ihre Wünsche und ihre Verwurzelung in der traumhaft schön fotografierten englischen Landschaft, dass man sich kaum zu entziehen vermag. Alles an diesem Film ist gerade heraus, unkompliziert und ohne forcierten Ästhetizismus", lobt Manfred Riepe.

14. Juli 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik gefiel, "wie sich die Widerspenstige tragisch langsam dem Richtigen zuwendet. Das ist in der wechselvollen Geschichte, den auserlesenen formulierten Dialogen, den großartigen Bildern aber vor allem im exzellenten Schauspiel von Carey Mulligan und Matthias Schoenaerts ein ganz besonderes, unbedingt sehenswertes Kino-Vergnügen."

02. Juni 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • programmkino.de

"Das emotional packende Melodram besticht nicht zuletzt durch die reizvolle, stimmungsvolle englische Landschaftskulisse. Ein höchst unterhaltsamer Kostümfilm als lässige Romanze mit Emanzipations-Anspruch", lobt Luitgard Koch.

01. Juni 2015 | AM GRÜNEN RAND DER WELT • Kritik • Cereality

"Alles ist Staffage, alles bis zum letzten konservativen Inszenierungstropfen ausgewrungen. Eine Schande ist Vinterbergs Film dennoch nicht: Dafür kommen ihm seine Darsteller zu sehr entgegen – allen voran Carey Mulligan als Bathsheba und Michael Sheen als William Boldwood", schreibt Stefanie Schneider.

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