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EVEREST

EVEREST

Regie Baltasar Kormákur
Kinostart 17.09.2015
Genre Drama, Abenteuerfilm

Kritiken • EVEREST

22. September 2015 | EVEREST • Kritik • outnow.ch

"EVEREST ist ein schwindelerregender Survival-Thriller und nimmt seine Zuschauer mit auf eine waghalsige Reise in majestätisches Gebirge. Getragen wird der Film von einem fantastischen Schauspielerensemble, welches als Expeditionstrupp auf der ganzen Linie überzeugt."

22. September 2015 | EVEREST • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"In 3D gedreht bringt der Film auch den Zuschauern die Faszination und Sogwirkung dieses Kolosses im Himalaya näher", schreibt Brigitte Häring. "Dann aber ist fertig mit Expeditionsidylle – Regisseur Kormákur zeigt in erstaunlich unsentimentaler Manier den Wahnsinn am höchsten Berg der Welt."

22. September 2015 | EVEREST • Kritik • Die Welt

"Die Geschichte hat alles für ein modernes Drama", meint Elmar Krekeler und auch "die Bilder sind spektakulär." Doch leider bezieht der Regisseur keine Haltung.

22. September 2015 | EVEREST • Kritik • filmtabs

"Zum Heulen ist Everest nicht, aber er braucht ganz schön viel Aufwand und Zeit für einige eindrucksvolle Bilder und 30 Minuten Spannung", so das Fazit von Günter H. Jekubzik.

17. September 2015 | EVEREST • Kritik • kunst & film

"Im Zentrum stehen dagegen die Qualen der Teilnehmer, die mit zunehmender Höhe immer unerträglicher werden, und ihr hastig improvisierter Abstieg. Dabei war Sturm selten dröhnender und Schnee plastischer im Kino zu erleben als bei diesem 3D-Film." Allerdings fragt sich Ingrid Beerbaum die ganze Zeit: Warum tun sich Menschen das bloß an?

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • programmkino.de

"Das erstklassig besetzte Actiondrama EVEREST“ schildert in eindringlichen 3D-Aufnahmen eine emotional zutiefst packende Survival-Story", schreibt Marcus Wessel und resümiert: "Intensiv, mitreißend, beklemmend."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • epd-film.de

"Das menschliche Drama, das Krakauers Buch so packend machte, jene Auseinandersetzung um Ego, Schuld und die Frage des richtigen Handens, kann Kormákur in seinem auf Action getrimmten Film nicht hervorbringen", stellt Barbara Schweizerhof fest.

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • Die Welt

Dirk Schümer gefällt, dass Regisseur Baltasar Kormákur ohne Heldenverklärung auskommt. Doch "der Dramaturgie bekommt diese Distanz nicht gut, denn man beobachtet hier ein langes, brutales Sterben mit Ansage."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • Cereality

Baltasar Kormákur hadert laut Stefanie Schneider "mit der psychologischen Action des Unglücks, sodass die Wahrheit des 10. und 11. Mai 1996 merkwürdig blockbusteresk und surreal scheint, obwohl sie – es muss betont werden – der Realität entspricht. EVEREST tangieren letztlich billige Posen ohne Intimität, ohne Gefühl, ohne Substanz."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • ray-magazin.at

Der eigentliche Star des Films ist laut Thomas Abeltshauser "der Berg. So majestätisch, in strahlendem Weiß und zugleich so unbezwingbar hat man Gebirge noch nie auf der Leinwand gesehen."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • DerStandard

Dominik Kamalzadeh schreibt: "Das Spektakelkino, dessen Erfordernisse EVEREST schon fast zu pedantisch erfüllt, will Affekt und Effekt kurzschließen: Der Kampf ums Überleben soll auch als physischer Sinneskitzel funktionieren."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • Wiener Zeitung

"Das Ganze sieht toll aus, und dank der 3D-Blicke in tiefe Schluchten ist das auch noch ein bisschen, nun ja, atemberaubend. Mitfühlen mit den Protagonisten kann man als Zuschauer trotzdem nicht", findet Matthias Greuling. Und "mit Filmkunst hat Bombast-Kino wie EVEREST natürlich nichts zu tun."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • DiePresse

Visuell bietet der Film "ergötzliche Gebirgspornografie", schreibt Andrey Arnold, "kann aber Gefahr und Höhenrausch nicht vermitteln: Zu anmutig sind Salvatore Totinos gleitende Flugaufnahmen und Kranfahrten über Eisblöcke und Gletscherspalten."

03. September 2015 | EVEREST • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Film sorgt laut Christiane Peitz "für reichlich Schauwerte und Adrenalinschocks. Auch wenn die Leinwand-verkleinernde Wirkung von 3-D die Überwältigung in Grenzen hält, bekommt der Zuschauer doch eine Ahnung davon, wie die Luft in der "Todeszone" rund um den 8848 Meter hohen Gipfel buchstäblich zu dünn zum Atmen ist."

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