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THE GAMBLER

THE GAMBLER

Regie Rupert Wyatt
Kinostart 15.01.2015
Genre Thriller, Drama

Kritiken • THE GAMBLER

15. Januar 2015 | THE GAMBLER • Kritik • derFreitag

Jordan Hoffman findet, dass fast alles in The Gambler "groß und metaphorisch" daher kommt. Außerdem stellt er fest: "Ohne das grandiose Spiel von Mark Wahlberg und die anregend seltsamen Dialoge würde man sich für die Hauptfigur nicht interessieren."

15. Januar 2015 | THE GAMBLER • Kritik • artechock

Für Mark Wahlberg ist The Gambler genau der richtige Film, meint Gregor Torinus, denn der ewige Haupt­dar­steller der zweiten Reihe tritt endlich selbst ins Rampen­licht. "Was sonst zu Wahlbergs Schwächen zählt, verwan­delt sich bei dieser Figur mit einem Minimum an mehr Konz­en­tra­tion mit einem Schlag in ein gewal­tiges Plus."

13. Januar 2015 | THE GAMBLER • Kritik • filmtabs

Keiner bringt laut Günter H. Jekubzik "die Situation des lebensmüden Zockers so auf den Punkt wie John Goodman, nackt, glatzköpfig und fett in großartiger Sauna-Szene als Geldverleiher und Analytiker Frank. Mit nur einer weiteren großen Szene ist Goodman allein den Filmbesuch wert."

13. Januar 2015 | THE GAMBLER • Kritik • filmgazette.de

"The Gambler führt einmal mehr vor, dass Menschen sich nirgendwo so glamourös und so unterhaltsam in den Ruin stürzen, wie im Casino", schreibt Nicolai Bühnemann und blickt auf Mark Wahlberg. Dieser "macht seine Sache durchaus überzeugend, wirkt aber dennoch etwas angestrengt in der Abgeklärtheit, mit der er sich fürs Charakterfach vorstellt."

15. Dezember 2014 | THE GAMBLER • Kritik • programmkino.de

"Für eine Studioproduktion basiert The Gambler auf einer Reihe ungewöhnlicher Entscheidungen. Der Film geizt mit Action, vermeidet das Naheliegende und vertraut seinem Ensemble in jeder Sekunde. Bereits die Komposition der Black Jack-Szenen etabliert eine Suspense, wie man sie so in nur wenigen klassischen Thrillern erlebt", lobt Marcus Wessel.

11. Dezember 2014 | THE GAMBLER • Kritik • Cereality

"Die visuelle Ebene begnügt sich mit pragmatischem Stil an einer Noir-Entsättigung, während der Soundtrack seine dramatisierenden Untermalungen meist aus den Situationsumständen im Off schöpft", stellt Christian Witte fest.

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