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MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT

MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT

Regie Uberto Pasolini
Kinostart 04.09.2014
Genre Tragikömdie, Drama, Komödie

Kritiken • MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT

05. August 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Josef Lommer findet, dass es die Füllbilder sind, "die erzählerischen Auslassungen, in denen John von der Schablone zur Person wird. Die zunehmend lauten Töne zwischen dem leisen Wispern des Vergänglichen, zwischen den schönen Augenblicken des Unwichtigen dagegen drohen diese bescheidene Stärke des Films immer mehr zu zerstören. Doch sind es, wie auch in der außerfilmischen Welt, die vermeintlichen Nichtigkeiten, die uns wirklich etwas über jemanden verraten."

04. September 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • kunstundfilm.de

Wie der ganze Tonfall des Films ist das Ende leise, bittersüß und wunderbar, schreibt Gregor Torinus.

04. September 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • deutschlandradiokultur.de

Hans-Ulrich Pönack sah ein "sehr stimmungspräsentes, schwarz-schönes und herrlich lakonisches britisches Seelen-Kino geschrieben und inszeniert. Mit ganz fein pointierten Zwischentönen, sowie einem köstlich-ironischen gesellschaftlichen Briten-Humor. Völlig unaufgeregt, in einer faszinierenden Ruhe, ohne zu deprimieren."

04. September 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • Der Tagesspiegel

Zart nennt Jan Schulz-Ojala den Film. Eddie Marsan "darf in seiner überhaupt ersten Hauptrolle endlich ein richtig nettes Sonntagsgesicht aufsetzen. Das tief Liebenswerte seiner Filmfigur und das tief Liebenswerte des Filmes selber: Für einen Augenblick gehen sie nun ineins. Alles überzieht sich mit Licht, als habe jemand ein blassstichiges Farbfoto vom intakten Negativ frisch abgezogen."

04. September 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • textezumfilm

José García lobt den Hauptdarsteller: Eddie Marsan "füllt die ganze Leinwand mit seiner wunderbar beherrschten Körpersprache aus. Trotz seiner Eigenbrötelei wird Mr. May durch Marsans Spiel zu einer Figur, die aller karikaturhaften Charakterzeichnung zum Trotz beim Zuschauer sofort Empathie weckt. Eddie Marsan macht Mr. Mays wirkliches Interesse für andere Menschen in jedem Augenblick glaubwürdig."

02. September 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • DerStandard

Michael Pekler gefällt, dass sich der Regissseur für "die kleinen Gesten und Befindlichkeiten, die einen Menschen als Individuum auszeichnen" interessiert hat und dass das erwartbare Ende letztlich doch nicht eintritt.

29. August 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • filmgazette.de

"Lakonisch und stimmungsvoll zeigt Uberto Pasolini diesen nur scheinbar spannungslosen Trott seines Helden, der fast unmerklich Kontur, Farbe und Leben gewinnt; bis sich schließlich in einem ergreifenden Schlussbild die Toten versammeln, um Mr. May die letzte Ehre zu erweisen", so Wolfgang Nierlin.

03. Juli 2014 | MR. MAY UND DAS FLÜSTERN DER EWIGKEIT • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel lobt: "Marsan ist der ruhende Pol, um den Pasolini seinen kleinen, stillen und gerade deshalb so anrührenden Film baute. Ihm gelingt es mit nur wenigen Mitteln und Worten, aus einer anfangs bewusst überzeichneten Figur einen ernsthaften, vielschichtigen Charakter werden zu lassen."

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