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PIXELS

PIXELS

Regie Chris Columbus
Kinostart 30.07.2015
Genre Science Fiction, Komödie

Kritiken • PIXELS

30. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Pixels wirkt wie die Ausgeburt (das Opfer) verzweifelter (scheiternder) Zielgruppen-Universalisierung in den Hinterzimmern US-amerikanischer Großproduktionen. Die daraus resultierende Form der Adressierung ist metaphorisch vielleicht am ehesten als ein uninspiriertes und fades Tapas-Menü zu fassen: Von allem ein bisschen, aber überall fehlt die Würze, die Liebe zum Detail", bedauert Danny Gronmaier.

30. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • artechock

PIXELS gelingt der von den Vätern zu deren Kindern. "Und zwar nicht nur über den üblichen puber­tären Humor und so flapsig wie selbst­iro­ni­sche Dialoge, sondern auch durch über­ra­schende Vergleiche zwischen damaligen und gegen­wär­tigen Video­spiel­kul­turen- und Stra­te­gien", schreibt Axel Timo Purr.

29. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • Die Zeit

Reizvoll findet Andreas Busche "die eckige Pixel-Ästhetik früher Videospiele" in Verbindung "mit der hochaufgelösten CGI-Technik des modernen Blockbuster-Kinos." Doch PIXELS hat auch ein großes Problem: Hauptdarsteller Adam Sandler.

27. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • gamona

"PIXELS ist filmgewordene Midlife-Crisis, und während ein gewisser Grad der Putzigkeit bei der Retro-Action vorhanden sein mag, ist es einfach nicht mehr machbar, Adam Sandler und dem Rest seiner Karriere dabei zuzugucken, wie sie gemeinsam immer weiter den Berg runterpurzeln", meint Leo Schmidt.

24. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • outnow.ch

Die auf einem Kurzfilm basierende Idee "hat durchaus ihren Reiz und würde viel Potenzial für einen aussergewöhnlichen Film bieten. Leider versagt Pixels aber zum grössten Teil beim Drehbuch, und bietet bis auf ein paar lustige Szenen, etwas Nostalgie und durchaus netten Effekten nichts, wofür sich der Gang ins Kino lohnen würde."

24. Juli 2015 | PIXELS • Kritik • Cereality

Der Kurzfilm, in dem Videospiele eine Stadt angreifen, hätte Christian Witte durchaus gereicht. "Die einfallslose Spielfilmvariante braucht für diesen visuellen Kick länger als nötig und unterminiert den einfachen Spaß anhand ihres mäßig treffsicheren Spaßverständnisses – welches seine Höhepunkte am ehesten in obskuren Wortkombinationen und schlechten Kinderdarstellern findet."

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