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BIRDMAN

BIRDMAN

Regie Alejandro González Inárritu
Kinostart 29.01.2015
Genre Drama, Komödie

Kritiken • BIRDMAN

17. Oktober 2014 | BIRDMAN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Es gibt sie, die narrativen Sprünge, nur versteckt sich die vergangene erzählte Zeit hier eben nicht in sichtbaren Schnitten, sondern immer wieder in einer Kamerabewegung, einem Lichtwechsel, im Auftauchen einer neuen Figur nach einem Schwenk. So kann Iñárritu trotz stetigem Kamera-Flow innerhalb eines Kammerspiel-Settings [.....] doch wieder seinen Fetisch fürs Ineinander-Schachteln ausleben."

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • kunst + film

"Tragödie, Charakterstudie, Satire oder tiefschwarze Komödie – der Film hat von allem etwas. Dabei sind die Übergänge fließend; wie auch beim zweimaligen Batman-Darsteller Michael Keaton und dieser Rolle, die ihm auf den Leib geschneidert ist. Nie war er besser", stellt Ingrid Beerbaum begeistert fest.

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • Der Spiegel

Als "virtuos gefilmte Showbiz-Satire" bezeichnet Andreas Borcholte den Film. Allerdings vermisst er in Michael Keatons Schauspiel "die großen Momente" - vielleicht, weil er den miesen Schauspieler zu gut spielt, vielleicht aber auch, weil seine Subtilität von Edward Norton überstrahlt wird.

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • Berliner Zeitung

Frank Olbert sah eine "anspielungsreiche wie allgemeingültige Parabel." Er lobt Inárritus "inszenatorische Kunstfertigkeit", die sich in BIRDMAN auf eine Kamerafahrt konzentriert. Diese lässt den Film "wie eine einzige Plansequenz erscheinen."

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • TAZ

Isabella Reicher sind "die Zweikämpfe von Michael Keaton und Spargeltarzan Edward Norton" am stärksten in Erinnerung geblieben. Außerdem gefiel ihr das "Spiel mit Referenzen", welches BIRDMAN "halbwegs ernsthaft und albern gleichermaßen" betreibt.

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Birdman schaut und vor allem hört sich an wie ein Blockbuster-Kammerspiel. In dieser außergewöhnlichen Mixtur. Wie Mainstream mit Cine-Poesie. Bunt, beweglich, rotierend, dabei voller sensibler Hysterie, mit fantastischen visuellen Ideen", lobt Hans-Ulrich Pönack.

29. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • artechock

"Ein wunder­barer Film", lobt Rüdiger Suchsland. "Birdman (oder die unver­hoffte Macht der Ahnungs­lo­sig­keit) ist eine Komödie voller Einfalls­reichtum und Souver­änität, mit der es nur ein Woody Allen aufnehmen kann."

28. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • Deutschlandradio Kultur

Stefan Keim erlebte in BIRDMAN "die ganze Faszination, den Wahnsinn, die absurde Komik des Theaterlebens. Ohne Zweifel ist er einer der besten Filme über das Theater, die bisher gedreht wurden."

28. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • Die Zeit

"Satire, herrlich bissig: BABEL (BABEL Trailer)-Regisseur Iñárritu und seine Darsteller nehmen ihre Branche höchst gekonnt auseinander und schaffen mit Birdman einen Oscar-Kandidaten", lobt Martin Schwickert begeistert.

26. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • filmtabs

"It's a bird. It's a plane. It's a Super-Film!", schwärmt Günter H. Jekubzik. Der Regisseur "führt Ruhm, Eitel- und Einsamkeit in einem filmtechnischen Kabinettstückchen vor, und gewährt "Batman" Michael Keaton damit ein postmodernes Comeback. Der großartige Birdman sprengt die Grenzen von Kino und Theater."

26. Januar 2015 | BIRDMAN • Kritik • DiePresse

Andrey Arnold hätte sich mehr Bescheidenheit gewünscht, denn der Regisseur wollte offenbar "sämtliche Thesen seines Drehbuchs mehrfach unterstreichen." Die schönsten Momente sind jedoch die, in denen "die Kamera nah an die Gesichter herangleitet und der nervös drängende Soundtrack des Jazz-Schlagzeugers Antonio Sánchez zur Ruhe kommt."

01. Dezember 2014 | BIRDMAN • Kritik • programmkino.de

"Iñárritu belässt es bei einem offenen Ende, das ebenso vielfältig zu interpretieren ist wie der gesamte Film, der inhaltlich, stilistisch und metaphorisch zu den reichsten Filmen des Jahres zählt", meint Michael Meyns.

22. Oktober 2014 | BIRDMAN • Kritik • gamona

"Grandios musikalisch unterlegt und unglaublich schön geschnitten, präsentiert sich Birdman als ein lustiger, aber auch trauriger Film, der fast schon Shakespearesche Ausmaße annimmt", lobt Peter Osteried begeistert. "Der Humor ist eher schwarzer Natur, die Tragik authentisch."

02. Oktober 2014 | BIRDMAN • Kritik • filmosophie.com

"Alejandro González Inárritu öffnet den Vorhang zu zwei Stunden intelligenter, gewitzter Unterhaltung – und sogar mehr als das. Aber eine Offenbarung bietet er nicht."

01. September 2014 | BIRDMAN • Kritik • outnow.ch

Alejandro González Inárritu kann sich "mit seiner ersten Komödie problemlos behaupten. [.....] Birdman ist ein Must-See für Filmfans und eine erfrischend humoristisch verpackte Kampfansage an die Adresse von Marvel und Co."

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • ray-magazin.at

Thomas Abeltshauser lobt Michael Keaton, den Hauptdarsteller dieser bitterbösen Satire. "Seine Besetzung ist das Herz dieses Films, sein Image als Schauspieler ist unerlässlicher Teil der Rolle. Und er spielt sie in all ihrer Unsicherheit und ihrem neurotischen Narzissmus mit einer Angstlosigkeit und Uneitelkeit, dass man nur den Hut ziehen kann."

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Kameramann Emmanuel Lubezki hat laut Brigitte Häring "eine Form gefunden, die verblüfft: Der Film ist praktisch ohne (sichtbaren) Schnitt gedreht [....] Tageszeiten- und Szenenwechsel sind ganz organisch mit eingebaut, so dass dieser Film in einem einzigen Fluss abspult und einen unglaublichen Sog entwickelt. Ein Sog, wie man ihn eben kennt vom energiegeladenen Kino des Alejandro González Inárritu."

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal gefällt, dass Michael Keaton "Mut zur Selbstironie" hat. Besonders wird BIRDMAN aber vor allem durch "die fulminanten Schauspielduelle zwischen Michael Keaton und Edward Norton", die Kamera von Emmanuel Lubezki "sowie nicht zuletzt der Soundtrack von Antonio Sanchez."

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • DerStandard

Dank der geschmeidigen Kameraarbeit von Emmanuel Lubezki wirkt der Film beinahe wie eine ununterbrochene Bewegung, schreibt Isabella Reicher, weshalb sie BIRDMAN auch als "fulminant gefilmte Tragikomödie" bezeichnet.

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • TAZ

Alejandro González Inárritu verleiht der Geschichte "eine mild-komödiantische Note", findet Cristina Nord. Zwar kommen auch tragische Seiten in BIRDMAN "zum Vorschein, ziehen sich aber zurück, bevor sie allzu wirkmächtig werden."

28. August 2014 | BIRDMAN • Kritik • Wiener Zeitung

Matthias Greuling sah Alejandro González Inárritus erste Komödie, die "aber auch eine millimetergenaue Untersuchung des Schauspieler-Selbstverständnisses zwischen Größenwahn und Wahnsinn" ist. Der Kritiker ist sicher, dass auf Michael Keaton und Edward Norton einige Preise warten, denn die beiden liefern sich "oscarreife Schlagabtäusche."

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