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PRIDE

PRIDE

Regie Matthew Warchus
Kinostart 30.10.2014
Genre Komödie

Kritiken • PRIDE

15. Juli 2014 | PRIDE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Angekündigt wird PRIDE mit diesem seltsam trivialen "Feel-Good"-Prädikat, dieser heiklen werberhetorischen Selbstauskunft, die doch irgendwie ein Genre bezeichnen will", schreibt Lukas Stern. Doch die Inszenierung ist alles andere als trivial. Der Regisseur arrangiert die Geschichte "charmant und unsentimental, streckenweise (wenn man so will, zumindest technisch) brillant."

30. Oktober 2014 | PRIDE • Kritik • DerStandard

Einerseits arbeitet PRIDE "auf der Basis der Arthouse-Film-Schablonentechnik" und manche Gags und Pointen bedienen sich bei Klischees, schreibt Isabella Reicher. Doch andererseits bietet der Film von Matthew Warchus "liebevoll und differenziert gezeichnete und ausgestattete Figuren."

30. Oktober 2014 | PRIDE • Kritik • DiePresse

Der Regisseur inszeniert "die Standardsituationen des Feel-good-Movies" gekonnt, findet Barbara Schweizerhof. Und obwohl er damit weitgehend ausblendet, "dass die Minenarbeiter am Ende die großen Verlierer waren", liegt "genau darin die starke Seite dieses Films."

29. Oktober 2014 | PRIDE • Kritik • getidan.de

Ausgesprochen angeregt verließ Peter Claus das Kino. "In Cannes gab es Jubel und Beifall ohne Ende. Und in der Tat: Der Film bietet schönstes Entertainment mit einer Extra-Portion Intelligenz. Da darf gejubelt werden."

28. Oktober 2014 | PRIDE • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik ist begeistert: "Wie PRIDE Spaß und wütend macht, wie man mittanzen und kämpfen möchte gegen die Ausbeutung der Arbeiter, ist großartig. Ein perfekter Wohlfühlfilm, ein tolles Vergnügen."

28. Oktober 2014 | PRIDE • Kritik • press-play.at

"Die Musik leistet hier hervorragende Überzeugungsarbeit: Nicht nur fühlt man sich allgemein sehr beschwingt, es wird auch klar gemacht, dass Musik als Instrument revolutionärer Beeinflussung durchaus wirksam ist. Pride fasst seine Botschaft erheiternd zusammen und ist genau das Richtige für die kommenden regnerischen Tage", so Hanna Stein.

06. Juni 2014 | PRIDE • Kritik • programmkino.de

Dem Regiseur gelang "ein lässiges Lustspiel mit flottem Tempo, gelungener Situationskomik sowie einem charmanten Ensemble, zwischen dem die Chemie aufs Beste stimmt", freut sich Dieter Oßwald. "Ken Loach wird seine Freude haben – und kann sich bei solchen Nachfolgern getrost in den beabsichtigten Ruhestand verabschieden."

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