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DIE WOLKEN VON SILS MARIA

DIE WOLKEN VON SILS MARIA

Regie Olivier Assayas
Kinostart 18.12.2014
Genre Drama

Kritiken • DIE WOLKEN VON SILS MARIA

26. Mai 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Clouds of Sils Maria ist ein ungemein zeitgenössischer Film, der mit einer für den Regisseur kennzeichnenden Offenheit bei gleichzeitigem Scharfsinn auf die Gegenwart blickt", meint Frédéric Jaeger. Der Film "lässt sich insgesamt als Kunstkommentar verstehen, aber als einer, mit dem die Protagonisten so eng verstrickt sind, dass die persönliche Dimension stets die allgemeineren Fragen perspektiviert."

18. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • Der Tagesspiegel

"Olivier Assayas hat mit Die Wolken von Sils Maria einen wunderbar schillernden Film gedreht, aus dem man gar nicht erwachen will, in die Wirklichkeit am allerwenigsten. Das liegt auch an Juliette Binoche", schwärmt Jan Schulz-Ojala.

18. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • filmering.at

"Der französische Regisseur Oliver Assayas schafft mit seinem Drama Die Wolken von Sils Maria, das größtenteils in den Schweizer Alpen spielt, einerseits eindrucksvolle Kulissen sowie auch ein spannungsvolles Spiel der Gefühle und Emotionen der Charaktere zueinander", so Julia Weninger.

18. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • perlentaucher.de

"Die teils performativ anmutenden Gesprächsszenen von Stewart und Binoche sind das Herzstück des Films. Sie ziehen ihren Reiz daraus, dass die einzuübenden Bühnendialoge und die alltägliche Kommunikation zwischen einer Schauspielerin und ihrer Assistentin immer wieder ineinander überzugehen scheinen; ohne freilich jemals komplett ununterscheidbar zu werden", schreibt Lukas Foerster.

18. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • kunst + film

Der Film hat laut Eric Mandel "eine angenehme Leichtigkeit, weil der lakonische Stil kein Pathos zulässt. Die story amüsiert mit ironischen Wendungen, die Inszenierung mit liebevoll ausgearbeiteten Gesten und Details."

17. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • Tagesanzeiger

Pascal Blum stellt fest, dass es bei diesem "eleganten Duell auf mehreren Böden" auf die Sichtweise ankommt. Je nachdem ist DIE WOLKEN VON SILS MARIA "ein Dialogdrama oder eine Betriebskomödie."

17. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • TAZ

Ekkehard Knörer sah "ein sehr erwachsenes Kino von enormer Großzügigkeit, das seinen hinreißenden Darstellerinnen die Bühne bereitet." Auch die "herrliche Musik" hat es dem Kritiker angetan. Sie ist jedoch "nicht als emotionale Untermalung gemeint", sondern soll eher darauf hinweisen, "dass auch in einem so dialogreichen Film nicht die Sprache das letzte Wort haben muss."

17. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • Die Welt

Peter Praschl ist begeistert: "Zwei fantastische Darstellerinnen (Juliette Binoche und Kristen Stewart), geschliffene Kammerspieldialoge, ineinander geschobene Meta-Ebenen – das ist Die Wolken von Sils-Maria. Ein grandioser Film."

17. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • Der Spiegel

DIE WOLKEN VON SILS MARIA ist laut Julian Hanich "ein elegant-elegischer Film über das Abschiednehmen vom Gestern, über die Klüfte zwischen den Generationen, aber auch über die Abgründe zwischen dem modernistischen Autorenfilm und dem dominanten Action-Kino."

16. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • filmgazette.de

Der Regisseur "bewertet nicht und ergreift keine Partei. In der Beziehung zwischen den beiden Frauen wird es, wie in der von Helena zu Sigrid, um Abhängigkeit, Verlustangst und Trennung gegangen sein. Aber in die vorgefertigten Formen passt sie sich dennoch nie ganz ein. Vielmehr verfestigt sie sich, nimmt Gestalt an, um sich wieder zu verflüchtigen, auseinander zu stieben", schreibt Nicolai Bühnemann.

16. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • filmtabs

Viele "Verweise bis zum Bergfilm von Arnold Fanck und selbstverständlich Nietzsche, an den man bei Sils Maria ja auch an denken muss, sind nur eine Referenzebene des dichten und sicher inszenierten Kopffilmes, der für einen - nicht typisch französischen - Redefilm auch noch gut aussieht und lebendig wirkt", so Günter H. Jekubzik.

03. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • filmrezension.de

Hilde Ottschofski schreibt: "Einzig dem herausragenden vielseitigen Spiel Juliette Binoches gelingt es für kurze Sekunden die eigentliche Tiefe des Geschehens vermuten zu lassen. Dennoch kann dies kein Gegengewicht zu einem wenig gelungenen Drehbuch darstellen."

01. Dezember 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • ray-magazin.at

Alexandra Seitz schreibt: "Ein Triangel unterschiedlicher Interessen und Begehrlichkeiten (auch aneinander), dessen herausragende Besetzung mit erstklassigen Schauspielerinnen das ihrige beiträgt zur Eindringlichkeit dieses zwischen Eitelkeit, Selbstzweifel, Melancholie, Celebrity-Kult und Unschuldsverlust nach der Wahrheit eines Künstlerlebens und nach der Gültigkeit der Kunst suchenden Films."

14. Oktober 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • gamona

"Die Wolken von Sils Maria ist kein Film für die breite Masse", glaubt Peter Osteried. "Er ist ein zu Interpretationen einladender Film, der von drei starken Schauspielerinnen getragen wird, aber auch wunderschöne Bilder vom Engadin in den Schweizer Bergen zeigt."

07. Juli 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • programmkino.de

"Was gefährlich nach seifenopernhafter Schmonzette klingen mag, entpuppt sich dank der beiden exzellenten Darstellerinnen sowie der eleganten Inszenierung als vergnüglich selbstironisches Vexierspiel über Alter, Jugend und Versagensängste sowie als amüsante Gefühlsschlacht mit geschliffenen Dialogen", lobt Dieter Oßwald.

26. Mai 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • outnow.ch

"Das Setting in den Bergen des Engadins ist ja eigentlich ganz nett. Im besten Falle hätte Clouds of Sils Maria ein eindringliches Psychodrama werden können, dessen Handlung schön mit der idyllischen Landschaft kontrastiert. Leider verzichtet Regisseur Olivier Assayas darauf, in der Tiefe zu graben. Sein Film, in dem auch Schweizer Geld steckt, ist solides Mittelmass, das niemandem richtig wehtut. Fast möchte man sagen: typisch schweizerisch."

26. Mai 2014 | DIE WOLKEN VON SILS MARIA • Kritik • filmosophie.com

Olivier Assayas hat seine Dosierung genau richtig gewählt, "um zu berühren ohne dabei allzu sehr dem Pathos zu frönen. [....] Es sind solche sparsam und intelligent genutzten Stilmittel, die Clouds of Sils Maria neben den über sich hinauswachsenden Darstellern zu einem nachdenklichen und berührenden Vergnügen gleichermaßen machen."

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