Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

LOST RIVER

LOST RIVER

Regie Ryan Gosling
Kinostart 25.05.2015
Genre Mystery-Thriller, Drama, Fantasyfilm

Kritiken • LOST RIVER

22. Mai 2014 | LOST RIVER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Film wirkt "nie ironisch oder distanziert, sondern im Gegenteil emphatisch und sentimental. Ein Drama und eine Milieustudie stecken ebenfalls in dem Film, werden aber nur halbherzig mit Stoff versorgt", bedauert Frédéric Jaeger. "Umso merkwürdiger, wie betörend Lost River dann doch wirkt."

29. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk zieht Vergleiche zwischen Ryan Goslings Regiedebüt und dem Roman Broken Monsters von Lauren Beukes. Beide nehmen die verwahrloste US-Stadt Detroit ins Visier und die Geschichten weisen "erstaunlich viele Ähnlichkeiten" auf. Doch während Beukes' Roman ein Meisterwerk ist, verkommt die Stadt in Goslings Film zur Kulisse.

28. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • kunst + film

Ryan Gosling wählt "möglichst spektakuläre Szenerien", schreibt Gregor Torinus. "Dabei vergisst er nicht nur, seine Figuren plausibel zu zeichnen, sondern nach und nach auch jede Handlung. Das allgemeine Fiasko mündet ein Finale, bei dem man sich unweigerlich fragt, ob dies jetzt wirklich ernst gemeint sein soll."

28. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • TAZ

Thomas Groh kann Regisseur Ryan Gosling ein ästhetisches Gespür und eine gewisse Geschmackssicherheit nicht absprechen. Allerdings vergleicht er diese Geschmackssicherheit mit der "einer sorgfältig kuratierten Pinterest-Wand. Über den bloß entliehenen Status reichen die Bilder nicht hinaus."

28. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • Der Tagesspiegel

Ryan Gosling gelingen in seinem Mystery-Märchen "Momente höchster Ästhetisierung", stellt Christian Schröder fest. Doch leider wirkt der Plot "so verworren wie versatzstückhaft, und die Dialoge klingen oft hölzern."

28. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • DerStandard

Die Geschichte hätte einen "alltäglichen Kern gut gebrauchen können", stellt Bert Rebhandl fest. Dafür beweist Ryan Rosling aber "ein gutes Gefühl für Stimmungen, Rhythmus, Licht und Farben", weswegen er den Film durchaus als "synkretistische Stilübung" würdigen kann.

28. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • artechock

Dem Regisseur gelingen "in den stärksten Momenten seines Erstlings im Grunde wirklich wuchtig-rätsel­hafte, tatsäch­lich unge­se­hene Bilder", schreibt Simon Hauck. "Ein kleinerer, aber immerhin ein mutiger Glücks­fall ist Lost River dadurch innerhalb der globalen Welt­ge­schichte des Films, leider aller­dings nur in jeweils kurzen Momenten."

27. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • Berliner Zeitung

LOST RIVER ist alles andere als ein netter, kleiner Film "über die Nöte des armen weißen Amerikas", stellt Rüdiger Suchsland fest. Das Fantasy-Werk ist verspielt und brutal, aber auch sexy. Die Welt von Regisseur Ryan Gosling "ist zwar Amerika, aber nicht das von Präsident Obama, sondern das eines Regisseurs wie David Lynch."

19. Mai 2015 | LOST RIVER • Kritik • gamona

Lost River ist Arthaus-Kino der anspruchsvollen Art und Weise, nur schwer einzuordnen und noch schwerer zu verstehen", so Peter Osteried. "Das ist faszinierend, wundervoll anzusehen und ganz großartig umgesetzt. [.....] Man muss schon einen speziellen Geschmack haben, um von Goslings Vision mitgerissen zu werden."

22. Mai 2014 | LOST RIVER • Kritik • outnow.ch

Ryan Goslings Regiedebüt ist ein seltsames Monster, das zu gleichen Teilen anstrengend und faszinierend ist; ein Albtraumfilm im Stile der Werke von David Lynch, aber ohne deren Raffinesse und Klasse. Aufgrund des Bilderrausches sehenswert für Leute, die glauben, schon alles gesehen zu haben. Für die Fans von WIE EIN EINZIGER TAG: Finger weg."

22. Mai 2014 | LOST RIVER • Kritik • epd-film.de

"Stilistisch versucht Gosling die alptraumhafte Poetik von David Lynch oder Nicholas Winding Refn nachzuahmen. Doch der Anschluss an die großen Vorbilder gelingt nicht wirklich, die Geschichte wirkt gezwungen, und die ambitionierte Bildsprache mit viel Feuer, Wasser und düsterer Erotik läuft seltsam ins Leere", bedauert Barbara Schweizerhof.

22. Mai 2014 | LOST RIVER • Kritik • Tagesanzeiger

"Prätentiöser Quatsch", schreibt Pascal Blum über Ryan Goslings Regiedebüt. LOST RIVER wirkt wie eine nachgedrehte Version von DRIVE (DRIVE Trailer) und wie ein Ryan-Gosling-Film, in dem eben dieser nicht auftritt.

22. Mai 2014 | LOST RIVER • Kritik • Der Spiegel

In den besten Momenten zeigt sich LOST RIVER auf eine aufregende Art disparat, schreibt Hannah Pilarczyk. Doch dazu kommt ein Soundtrack, der einfach nicht zusammenpasst und jede Menge hochstilisierte Bilder.

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,54638