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DIE KARTE MEINER TRÄUME

DIE KARTE MEINER TRÄUME

Regie Jean-Pierre Jeunet
Kinostart 10.07.2014

Kritiken • DIE KARTE MEINER TRÄUME

26. Juni 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die Handlung bleibt dabei so flach wie belanglos, fetzenweise blättern die allzu dünnen Schichten des Drehbuchs von der malerischen Oberfläche herunter, bis schließlich eine recht schale Katharsis am Zuschauer rüttelt", so Josef Lommer. "Es ist dennoch schön, sich all dem zu ergeben, denn es schleppt sich viel Traurigkeit durch die hellen Bilder. Sie sind geradezu beseelt von einer latenten Melancholie."

11. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • Der Spiegel

Der Zuschauer muss für sich entscheiden, ob die konventionelle Erzählung durch die Ausschmückung erträglicher oder noch schlimmer wird, schreibt Hannah Pilarczyk, die zudem den jungen Hauptdarsteller "knallniedlich und talentiert" findet.

10. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • Die Welt

Als besonderen Glückfall bezeichnet Anke Sterneborg die Verpflichtung von Kyle Catlett, der in diesem magischen Film "mit nachdenklichem Ernst und funkelndem Esprit gegen das niedliche Kinokindchenschema anspielt."

10. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • kunst + film

"Trotz vieler schöner Einfälle und Szenen fehlt dem Film allerdings der unwiderstehliche Charme von Jeunets Welterfolg AMÉLIE", bedauert Gregor Torinus. "Das macht Die Karte meiner Träume zu einem culture clash eigener Art: Französische Cineasten-Sensibilität kollidiert mit blockbuster-Erfolgsformeln made in USA."

09. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • getidan.de

"Alles sieht sich hübsch an, doch immer auch so, dass einem das Gemachte, das Ausgetüftelte, den Blick ein wenig verstellt. Ins Herz der Geschichte oder gar des Helden guckt man deshalb nie", bedauert Peter Claus.

09. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • textezumfilm.de

Der Film handelt laut José García "von allgemein gültigen Lebensthemen: Trauer, Abschiedsschmerz, Familiensinn. Regisseur Jeunet behandelt sie zwar mit einer gehörigen Portion Melancholie. Die groteske Überzeichnung der Erwachsenenwelt aus der Sicht eines hochbegabten Kindes trägt jedoch in besonderem Maße dazu bei, dass die Stimmung in keinem Augenblick in Sentimentalitäten abgleitet."

02. Juli 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • Die Zeit

Regisseur Jean-Pierre Jeunet nimmt sich Zeit für die Einstellungen seines charmanten Films, in dem die Figuren liebenswert durchschaubar bleiben und auch Zeit für Tragik bleibt, schreibt Kaspar Heinrich.

11. Juni 2014 | DIE KARTE MEINER TRÄUME • Kritik • programmkino.de

Dem Regisseur gelang ein Film "ohne Moralismus und Sentimentalität, sondern satirisch grotesk und bisweilen sehr komisch. Nur am Schluß setzt er einen starken emotionalen Paukenschlag", so Caren Pfeil. Insgesamt ist der Film "für neugierige Erwachsene, und auch für Familien mit größeren Kindern ein ganz sicher anregendes gemeinsames Erlebnis."

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