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UNDERDOG

UNDERDOG

Regie Kornél Mundruczó
Kinostart 25.06.2015
Genre Drama, Abenteuerfilm

Kritiken • UNDERDOG

05. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Dass UNDERDOG seine Doppelbödigkeit über die gesamte Spielzeit durchhält – also einerseits narrativ und affektiv mitreißt und andererseits gesellschaftliche Analysen künstlerisch umsetzt – ist dem Filmteam hoch anzurechnen. Zumal es dabei eben munter zwischen verschiedenen Genres umherspringt ohne an Glaubwürdigkeit und Tempo zu verlieren", lobt Martin Gobbin.

26. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • Der Spiegel

Eva Thöne hätte sich weniger "Disney-Effekte" und mehr erzählerische Entschlossenheit gewünscht. Diese Schwächen führen dazu, dass die Schlagkraft dieser bitteren Systemkritik gemindert wird.

25. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala findet diesen ungarischen Thriller "faszinierend vielseitig", ist er doch gleichzeitig "politisch, poetisch und philosophisch." Zudem lobt er den "mimisch beeindruckend trainierten" tierischen Hauptdarsteller.

24. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • getidan.de

"Die gezeigte Gewalt geht an die Grenzen des Erträglichen. Ganz klar: die Erzählung ist allegorisch, zielt gegen die gegenwärtige ungarische Politik, die Menschen vieler Minderheiten ausgrenzt. Wenn dann ein kleines Mädchen engelsgleich auftritt, nimmt man das als Zeichen der Hoffnung", so Peter Claus.

22. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • programmkino.de

Was Björn Schneider "thematisch an Film-Klassiker wie Die Vögel oder Planet der Affen erinnert, ist ein schonn sehr spezieller Film geworden, der zu den Ungewöhnlichsten bisher in diesem Jahr zählen dürfte. Underdog kommt dabei nahezu ohne digitale Effekte aus und reichert seinen Rache-Plot mit Coming-of-Age-Elementen, Gesellschaftskritik und einer Freundschafts-Nebenhandlung an."

22. Juni 2015 | UNDERDOG • Kritik • filmgazette.de

"Wirklich rund ist Mundruczós Film selten, zudem bleiben die politischen Anspielungen beliebig und der Horror zu routiniert, um ernsthaft zu schockieren. Am ehesten vermag Underdog noch als Drama zu überzeugen, das von einer jungen Protagonistin zwischen pubertärem Trotz und stolzem Widerstand sowie ihrer außergewöhnlichen Freundschaft zu einem Hund erzählt", meint Carsten Moll.

08. Oktober 2014 | UNDERDOG • Kritik • programmkino.de

"So überzeugend die junge Hauptdarstellerin Zsófia Psotta dabei auch ist, der Star des Films sind die Hunde, allen voran Hagen, der durch Kornél Mundruczó Inszenierung zu einem komplexen, ambivalenten Charakter wird und White God zu einem bemerkenswerten, höchst originellen Film", lobt Michael Meyns.

19. Mai 2014 | UNDERDOG • Kritik • Der Spiegel

Der Plot des Films klingt irre, findet Andreas Borcholte, zumal mit echten Hunden gedreht wurde. Doch leider machte der Regisseur daraus kein "Spartacus mit Kötern", sondern ließ seinen Film zu "einer seichten, zu jeder Zeit banalen und vorhersehbaren Hundeoper" verkommen.

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