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WHAT IS LEFT?

WHAT IS LEFT?

Regie Gustav Hofer
Luca Ragazzi
Kinostart 12.06.2014

Kritiken • WHAT IS LEFT?

12. Juni 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Film schafft es leider nicht, über Allgemeinplätze und unterhaltsame Oberflächlichkeiten hinauszukommen, meint Stephan Langer. "Mit seiner mittleren Länge und Fernsehbildästhetik eher verlängertes Arte-Feature als Kino-Dokumentation, erzeugt What Is Left? eine stim­mungsvolle, adäquate Schilderung des innenpolitischen Status quo in Italien, jedoch fehlt dem an­geschlagenen ironischen Grundton der Biss."

12. Juni 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • kunst + film

"Zwei Kultur-Journalisten grasen das politische Spektrum links der Mitte ab; ihre vergnügliche Doku schwankt zwischen Albernheit und Verzweifelung", schreibt Roberta de Righi. "Zum Schluss wachsen Hofer und Ragazzi über sich hinaus. In perfekter Nonchalance und mit einer herrlichen Prise Monty Python-Humor tragen sie einen utopischen Song vor."

12. Juni 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • Der Tagesspiegel

In der satirischen Dokumentation gehen die beiden Regisseure der Frage nach, was "links" ist. "Herausgekommen ist eine so anregende wie kompakte Handreichung über Italiens Politik", schreibt Andrea Dernbach.

11. Juni 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • filmdienst.de

"Der Dokumentarfilm bewegt sich mit seinen Mitteln oft an der Genre-Grenze, hat viele unterhaltsame Momente, ist aber zu einseitig auf Kenner der italienischen (Innen-)Politik zugeschnitten."

11. Juni 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • epd-film.de

What is left ist laut Barbara Schweizerhof "das seltene Beispiel eines vergnüglichen Dokumentarfilms, der mit seinem Humor nicht etwas entlarven möchte, sondern schlicht die Lust am Streit und damit am Nachdenken fördert. Die aufgeworfenen Fragen muss sich am Ende der Zuschauer selbst beantworten."

28. Mai 2014 | WHAT IS LEFT? • Kritik • programmkino.de

"Mit viel Humor und Ironie erzählen Hofer und Ragazzi von ihrer persönlichen Desillusionierung, die emblematisch für die Enttäuschung vieler steht", schreibt Michael Meyns. Und obwohl sich der "pointierte, amüsante Essayfilm" ausschließlich mit Italien beschäftigt, können sich dessen Schlussfolgerungen "in ganz ähnlicher Form auch auf Deutschland übertragen lassen."

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