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BRICK MANSIONS

BRICK MANSIONS

Regie Camille Delamarre
Kinostart 05.06.2014

Kritiken • BRICK MANSIONS

06. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • Die Welt

Harald Peters entdeckte hinter all der Action eine "Anklage gegen die Machenschaften finsterer Spekulanten und korrupter Politiker". Hätte BRICK MANSIONS sich mehr darauf konzentriert, diese Anklage herauszuarbeiten, wäre er tatsächlich ein wichtiger Film geworden.

06. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Frank Noack war in dem durchgestylten Film von Camille Delamarre nicht alles unglaubwürdig und oberflächlich. Denn eine der Hauptrollen in BRICK MANSIONS wird als gebrochener Held dargestellt.

05. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • Berliner Zeitung

Thomas Klein bedauert, dass BRICK MANSIONS kein guter Film geworden ist. Das liegt einerseits an den blassen Charakteren, die zu sehr nach Stereotypen aussehen, aber auch an der konfusen Inszenierung des eh schon schwachen Drehbuchs.

05. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • perlentaucher.de

Thomas Groh findet, dass BRICK MANSIONS ein "Hüpf-und-Hops-Film mit fitten Männerkörpern, blöden Sprüchen und allerlei infantilen Zugeständnissen" geworden ist. "Immerhin: Gute bis sehr gute Noten gibt es für die Actioneinlagen."

04. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • filmtabs

"Aufgebauscht wird das dünne Filmchen mit dem üblichen Action-Kram, der je lauter umso unwahrscheinlicher verläuft", so Günter H. Jekubzik. Zudem steht Nachdenken "unter Höchststrafe von 90 Minuten Langeweile. Das im Original halbwegs originelle Hüpfspiel verliert als teureres Remake viel von seinem verrückten, dreckigen Ansatz."

04. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • epd-film.de

"Luc Bessons Kino ist reine Kinetik von Angriff und Verteidigung, von Flucht und Verfolgung. Die Story ist nur ein Vorwand für die Kampf- und Fluchtakrobatik der Helden, die mit betont analogen Waffen wie Ziegelsteinen, Betonklötzen, Ketten und Seilen kämpfen", stellt Anke Sterneborg fest.

03. Juni 2014 | BRICK MANSIONS • Kritik • gamona

"Die größte Stärke sind natürlich die Action-Einlagen. Da, wo die Handlung schwächelt, greifen die abwechslungs- und temporeichen Choreographien, Faustkämpfe, Tritte und Verfolgungsjagden (egal ob zu Fuß oder mit dem Auto) – aber auch schwerst bewaffnet darf gekämpft werden. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Parkour-Künste von David Belle, die grandios in Szene gesetzt werden und einfach spektakulär aussehen", lobt Kim Reichard.

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