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WÜSTENTÄNZER

WÜSTENTÄNZER

Regie Richard Raymond
Kinostart 03.07.2014
Genre Drama, Biopic

Kritiken • WÜSTENTÄNZER

04. Juli 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • Der Tagesspiegel

Deike Diening findet, dass Richard Raymond seinem Thema mit größtmöglicher Schlichtheit und ohne Zwischentöne begegnet. Die Geschichte, die eigentlich komplexer behandelt werden müsste, erscheint holzschnittartig.

03. Juli 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • TAZ

Matthias Dell bezeichnet WÜSTENTÄNZER als "Lehrstunde in Westliche-Werte-Kitsch." Besonders interessant ist, dass Regisseur Richard Raymond es schafft, "aus einem politischen Konflikt in Iran eine künstlerische Selbstverwirklichungserzählung" zu machen.

03. Juli 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • kunst + film

"Wüstentänzer lässt sich allein als ästhetisch betörender Tanzfilm genießen", Renée-Maria Richter. "Doch seine eigentliche Qualität liegt im elegant unangestrengten Brückenschlag zwischen hehrer Kunst und hässlicher Realität: Tanz als Akt des politischen Widerstands."

03. Juli 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik ist unzufrieden: "Generell wirkt in Wüstentänzer aufgesetzt und irritierend, dass die Schauspieler im Original Englisch sprechen und in den Hauptrollen keine Iraner zu sehen sind. Auch wenn der Film auf dem Leben des Tänzers Afshin Ghaffarian basiert, wirkt vieles nicht lebendig."

02. Juli 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • getidan.de

"Den Protagonisten fliegt alle Sympathie zu. Doch die hölzerne Erzählweise lässt einen immer wieder stocken, ja, aussteigen. Dem Film fehlt jeglicher inszenatorischer Furor", bedauert Peter Claus..

10. Juni 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • filmosophie.com

"Auch wenn sich ein bisschen Kitsch nicht vermeiden lässt [......] schafft es Regisseur Raymond glücklicherweise immer wieder, die Kurve zu kriegen. Die Stärke von Wüstentänzer ist auch nicht unbedingt die Umsetzung der Geschichte, sondern die sehenswerte Darstellung der Tänze von Ritchie und Pinto."

02. Mai 2014 | WÜSTENTÄNZER • Kritik • programmkino.de

WÜSTENTÄNZER "basiert auf einer wahren Begebenheit, entwickelt jedoch kaum Authentizität. Mit dem Ziel der Breitenwirksamkeit bedient er sich großzügig am Pathosrezept des Hollywoodkinos auf Kosten von Charme und Glaubwürdigkeit", stellt Sophie Charlotte Rieger fest.

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