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FOXCATCHER

FOXCATCHER

Regie Bennett Miller
Kinostart 05.02.2015
Genre Sportfilm, Thriller, Drama, Biopic

Kritiken • FOXCATCHER

20. Mai 2014 | FOXCATCHER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Foxcatcher schert sich ziemlich wenig um den sportlichen Erfolg, um den Wettkampfgedanken, sondern treibt die psychologische Aufladung seiner Sportart nur immer weiter", schreibt Nino Klingler. Es geht ihm mehr "um den Schmerz undeutlich konturierter Gefühle als darum, dieselben für eine gewöhnliche Spannungsdramaturgie einzusetzen."

25. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • wieistderfilm.de

"Foxcatcher ist eine subtile, erfrischend grimmige Variante des Sportlerdramas mit toller Besetzung und einer öden Inszenierung, die im Nachhinein nicht anders hätte sein dürfen", so das Fazit von Philipp Stroh.

05. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • Wiener Zeitung

Für Alexandra Zawia ist FOXCATCHER die "hervorragende Chronologie einer Serie von Implosionen." Denn in der über allem liegenden kontrollierten Ruhe spürte die Kritikerin stets eine unterdrückte Wut.

05. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • artechock

"Einen Blick lohnt der abgründig-schwer­mü­tige Film allein aufgrund der Darbie­tung Steve Carells, der dank einer Nasen­pro­these nur schwer wieder­zu­er­kennen ist und sich in seinem Spiel nicht weiter von früheren Rollen hätte entfernen können", lobt Christopher Diekhaus.

04. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • TAZ

Andreas Busche gefällt, dass der Regissuer der Versuchung widersteht, seinen Film "als große gesellschaftliche Parabel anzulegen." Durch "seine distanzierte Inszenierung" entzieht FOXCATHCER solch einer Lesart außerdem jegliche Grundlage.

04. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • Die Zeit

Für Oliver Kaever ist FOXCATCHER ein "beängstigender Kommentar zum amerikanischen Traum." Denn Regisseur Bennett Miller entlarvt die Annahme, dass in den USA jeder das große Glück erhaschen könne, "als hohle Phrase."

03. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk ist von dieser "Mischung aus Sportlerdrama, Psychogramm und Satire" begeistert. Darin spielen Channing Tatum und Steve Carell kongenial "zwei in ihrem Selbstbewusstsein erschütterte Männer."

03. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • ray-magazin.at

Thomas Abeltshauser ist angetan: "Für den emotionalen Frost, der die Protagonisten umgibt, findet Bennett Miller mit in kaltes, kristallklares Licht getauchten Bildern eine kongeniale visuelle Entsprechung, eine ganze Reihe von Totaleinstellungen macht zudem die Einsamkeit der Charaktere deutlich."

03. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • textezumfilm.de

Schauspielerisch überrascht Steve Carell, der "durch seine Wortkargheit und seine Körpersprache John du Pont als traurige Gestalt" gestaltet, lobt José García. "Die bis in die Details sorgfältige Inszenierung und ein überaus beachtliches Gespür für Dramaturgie schaffen eine Spannung, die sich mit Daves Ankunft auf dem Anwesen steigert und zur unaufhaltsamen Tragödie führt."

02. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • DerStandard

Oberflächlich betrachtet erzählt FOXCATCHER "eine scheinbar simple Moritat",in der Zuschauer einige Vorurteile über Reiche bestätigt sehen, schreibt Dominik Kamalzadeh. Darunter wird eine Geschichte über "windschiefe Verhältnisse" deutlich, "die über die Personen hinausreichen."

02. Februar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • filmgazette.de

"Es ist die Ideologie, gewinnen zu müssen, die hier angegriffen wird", meint Nicolai Bühnemann. "So bleibt auch am erschütternden Ende vielleicht insgeheim Mark, der weiter kämpfen, weiter gewinnen muss, die tragischste der tragischen Figuren des Films. In einer Welt, in der der Sieg zum Imperativ wird, das Gewinnen zum Muss, gibt es in diesem Film letztlich nur Verlierer."

28. Januar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • Tagesanzeiger

Für Pascal Blum ist FOXCATCHER "eine wahre Groteske über die amerikanische Ideologie." Allerdings wirken die Feinsinnigkeiten bei näherem Hinsehen "reichlich platt."

08. Januar 2015 | FOXCATCHER • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Regisseur Miller folgt einerseits dem chronologischen Verlauf der Geschichte", schreibt Tim Lindemann. "Andererseits aber weist Foxcatcher auch über die unheilvolle Dreiecksbeziehung Mark-David-Du Pont hinaus, wagt einen kühnen Kommentar zum amerikanischen Freiheitsbegriff und wird so zum Meisterwerk."

09. Dezember 2014 | FOXCATCHER • Kritik • gamona

"Respekt statt Jubel, Bewunderung statt Spannung", schreibt Martin Beck. "Bennett Miller schafft nur die eine Hälfte der Distanz, eine kontrollierte, eigenständige Inszenierung, die andere, die Involvierung des Zuschauers, fällt dagegen weitgehend aus."

04. Dezember 2014 | FOXCATCHER • Kritik • programmkino.de

"Channing Tatum macht Mark Schultz zu einer zutiefst unsicheren, verletzten und sensiblen Seele, die im Körper eines muskelbepackten Hünen wohnt", schreibt Oliver Kaever. "In klaren, wenig überhöhten Bildern fängt Bennett Miller dieses menschliche Drama ein und steigert durch genaue Beobachtung die Spannung immer mehr."

04. Juni 2014 | FOXCATCHER • Kritik • filmering.at

"Miller inszeniert permanent wie unter einer dicken Schneedecke, wie aus einer schalldichten Schrei-Zelle, in der Wut und Ergebenheit eins werden. In einer schlicht grandiosen Szene relativ zu Beginn des Films sehen wir Mark und Dave trainieren. Eine in sich perfekte Szene, die – rückblickend – noch einmal alles sagt", meint Alexandra Zawia.

20. Mai 2014 | FOXCATCHER • Kritik • outnow.ch

"Mehr Psychodrama als Thriller, erzählt der betont langsam und leise inszenierte Film von Bennett Miller die Geschichte einer Sport-Tragödie. Dabei schafft er eine beklemmende Atmosphäre, das nahende Unheil scheint jederzeit greifbar. Steve Carell emanzipiert sich von seinem Komiker-Image, und auch Channing Tatum kann zeigen, dass in ihm mehr steckt als ein sexy Frauenschwarm. Einigen Längen zum Trotz ein gelungener Blick hinter eine klassische Boulevardstory."

20. Mai 2014 | FOXCATCHER • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Michael Sennhauser ist begeistert: "Foxcatcher ist ein starkes Drama, ein amerikanischer Neo-Klassiker gar, ein Film, der auf gründliche Recherche abstützt, auf überlegten Aufbau, mit einer zwingenden Entwicklungsdramaturgie und viel erstklassigem Handwerk in allen Departementen."

20. Mai 2014 | FOXCATCHER • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek sah nach WINTER SLEEP einen weiteren Höhepunkt im Wettbewerb von Cannes. Er bezeichnet FOXCATCHER als "ein Melodram über zum Scheitern verurteilte Liebe zwischen Mutter und Sohn, Bruder und Bruder", sorgfältig von Bennett Miller in Szene gesetzt.

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