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FOXCATCHER

FOXCATCHER
Regie Bennett Miller
Kinostart 05.02.2015
Genre Sportfilm, Thriller, Drama, Biopic
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Inhalt • FOXCATCHER

Mark Schultz (Channing Tatum) ist mit Herz und Seele Ringer und hat in diesem Sport auch schon eine Menge erreicht. Bei den Olympischen Spielen 1984 hat er bereits die Goldmedallie gewinnen können, an dessen Erfolg er bei den nächsten Spielen natürlich wieder anknüpfen möchte. Doch für das erforderliche Training fehlt dem jungen Sportler das nötige Kleingeld, insbesondere nachdem er seinen Job als Hilfstrainer an einer Universität verliert. Das Glück scheint ihm wieder hold, als er ein Angebot des Multimillionärs John du Pont (Steve Carell) erhält, der in Zusammenarbeit mit Mark ein eigenes Ringer-Team aufstellen möchte.

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Crew • FOXCATCHER

Regie: Bennett Miller
Darsteller: Channing Tatum, Steve Carell, Mark Ruffalo, Vanessa Redgrave, Brett Rice ...
Verleih/Copyright: Koch Media (Studiocanal)

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Kritik • FOXCATCHER •

Nino Klingler gefällt, dass es dem Film mehr um die psychologische Aufladung des Ringens, als um den Wettkampfgedanken geht. Der Outnow-Kritiker findet, dass es sich bei FOXCATCHER eher um ein Psychodrama als um einen Thriller handelt und lobt die betont langsame und leise Inszenierung. Auch Michael Sennhauser ist von der gründlichen Recherche, dem überlegten Aufbau und der zwingenden Entwicklungsdramaturgie begeistert. Für Hanns-Georg Rodek ist FOXCATCHER einer der Höhepunkte des Wettbewerbs von Cannes, auch er ist von der sorgfältigen Inszenierung angetan. Alexandra Zawia lobt die von Bennett Miller inszenierte Dynamik, die subtil und perfekt temperiert ist. Oliver Kaever glaubt, dass das Ringen in FOXCATCHER eine Metapher auf den amerikanischen Traum ist. Martin Beck bringt Bennett Millers Film Respekt und Bewunderung entgegen, doch leider ist FOXCATCHER zu distanziert und kalt, um wirklich zu berühren. Tim Lindemann hingegen sieht in Bennett Millers Meistwerk einen kühnen Kommentar zum amerikanischen Freiheitsbegriff. Die Feinsinnigkeiten wirken bei genauerem Hinsehen reichlich platt, findet Pascal Blum. Nicolai Bühnemann stellt fest, dass in FOXCATCHER die Ideologie, gewinnen zu müssen, angegriffen wird und laut Dominik Kamalzadeh gibt es in Bennett Millers Film zwei Geschichte, die erzählt werden - eine oberflächliche, scheinbar simple und eine, die weit über die Personen hinausreicht. Hannah Pilarczyk ist von diesem kongenial besetzten Film begeistert, der sowohl Sportlerdrama als auch Satire ist. Thomas Abeltshauser hebt die Bilder hervor, die in kaltes, kristallklares Licht getaucht sind und so den emotionalen Frost der Protagonisten zeigen. Schauspielerisch war José García am meisten von Steve Carell überrascht, der seine Figur als traurige Gestalt gestaltet. Andreas Busche hebt lobend hervor, dass der Regissuer seinen Film nicht als große gesellschaftliche Parabel angelegt hat und Oliver Kaever hat in FOXCATCHER einen beängstigenden Kommentar zum amerikanischen Traum gesehen, den Bennett Miller jedoch als hohle Phrase entlarvt. Für Christopher Diekhaus lohnt sich das Ansehen dieses abgründig-schwer­mü­tigen Films schon allein aufgrund Steve Carells Schauspiel. Auch Philipp Stroh findet, dass FOXCATCHER eine subtile und erfrischend grimmige Variante des Sportlerdramas ist.

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