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JIMMYS HALL

JIMMYS HALL

Regie Ken Loach
Kinostart 14.08.2014
Genre Drama

Kritiken • JIMMYS HALL

23. Mai 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die möglicherweise letzte Arbeit des Briten kommt mitunter furchtbar souverän daher, selten aber leidenschaftlich. In einigen Momenten ganz und gar unsouverän agieren derweil einige der Darsteller, was mehr mit Loachs Schwächen als Regisseur als mit ihrer Performance im engeren Sinne zu tun hat", stellt Till Kadritzke fest.

15. August 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • Cereality

"Einen Ken Loach benötigt das zeitgenössische Kino (leider noch) immerzu. Auf das wir tanzen, wir schwelgen, wir politischer Barbarei nicht verfallen. Und manchmal sogar simple Dialektik hinnehmen, weil es an einer prägnanteren Alternative mangelt, Thematiken immer wieder im Sturm aufzuschnüren", schreibt Stefanie Schneider.

14. August 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • kunst + film

Renée-Maria Richter erfreute sich an der detailgetreuen Ausstattung samt den "ausgelassen improvisierte Tanzszenen. Sie verströmen soviel Lebensfreude, dass man am Leidensdruck zu zweifeln beginnt, der die Leute zum Widerstand treibt. Revolutionsromantik als feelgood movie: Lästige Faktenhuberei würde da nur stören."

14. August 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • TAZ

Die Figuren in JIMMYS HALL bieten ihrem Schicksal die Stirn und Ken Loach packt dies in "eine klare, schnörkellose filmische Form", schreibt Anke Leweke. Dabei ist allein der vom Regisseur geschilderte Alltag " Drama und Mühsal genug."

14. August 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • Der Tagesspiegel

Jimmy’s Hall ist als großes Historiendrama angelegt, schreibt Daniela Sannwald. Doch er hat auch was von einem Vermächtnis, möchte Ken Loach doch nur noch Dokumentarfilme drehen. Sein möglicherweiser letzter Film "kommt dabei zu seinem einigermaßen versöhnlichen, um nicht zu sagen: altersmilden Ende."

14. Juli 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • press-play.at

Die "holprigen expositorischen Szenen" und "triefenden Dialogfloskeln" rücken den Film "traurig nah an verflachte Hollywood-Historienschreibung. Die gesellschaftskritischen Ambitionen, die Loachs älteren Filmen ihre Nachhaltigkeit gaben, klingen hier nach einer kalkuliert aufgelegten Platte: nicht kreativ, sondern mechanisch", meint Lida Bach.

04. Juli 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • programmkino.de

"Dass man den Menschen in Jimmy’s Hall den Bildungshunger, die Lebenslust, den Kampfeswillen und das so aus der Mode gekommene solidarische Handeln glaubt, liegt auch am Star-freien aber hervorragenden und authentisch sprechenden Ensemble", lobt Günter H. Jekubzik.

23. Mai 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal erkannte, dass alles, was in Ken Loachs Abschiedsfilm Jimmys Hall gesagt wird, richtig ist. Allerdings ist auch alles sehr schlicht. Wer gut und wer böse ist, lässt sich hier sehr schnell ausmachen.

23. Mai 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Die Dialoge wirken laut Michael Sennhauser, als würden sie eigentlich ins Theater gehören. "Einer redet nach dem andern, als ob es nie einen Robert Altman und überlappende Dialoge gegeben hätte. Aber auch sonst wirkt vieles den naturalistischen Sets zum Trotz theatralisch und inszeniert. Das hat auch damit zu tun, dass der Pfarrer die einzige ambivalente und damit spannende Figur von allen ist. Der Rest ist klar eingeteilt in gut und böse."

23. Mai 2014 | JIMMYS HALL • Kritik • filmosophie.com

"Jimmy’s Hall erzählt für sich genommen eine interessante Geschichte. In ihrem kritischen Potential wird Ken Loach ihr aber leider nicht gerecht. Zu schade."

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