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MOMMY

MOMMY

Regie Xavier Dolan
Kinostart 13.11.2014
Genre Drama

Kritiken • MOMMY

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"MOMMY ist auf seine Weise gleichzeitig abstrakt und sehr persönlich. Abstrakt, weil der Film in Setting, Story, Ausstattung und Musik auf Marker setzt, die Bezüge anklingen lassen, um eigene Geschichten und vergangene Zeiten zu evozieren. Persönlich, weil sich noch jede Regung über die Gesichter der drei Hauptdarsteller vermittelt", stellt Frédéric Jaeger fest.

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • kunst + film

"Mommy ist ein wuchtiges Werk", findet Ingrid Beerbaum. Wobei der Regisseur "seine typischen Stilmittel etwas arg manieriert" auswalzt; "weniger und kürzer wäre mehr gewesen. Dennoch bleiben die Figuren und manch wunderbare Bilder im Gedächtnis; man fragt sich, was da wohl noch kommen mag."

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • derFreitag

Mommy versucht sich "an einer Verschiebung von Geschmacksparametern, die ihren Schwerpunkt in den späten 90er Jahren findet, und bricht dabei mit allen Geboten des guten Geschmacks. Ein bisschen pubertär wirkt das schon", findet Elena Meilicke.

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • Der Tagesspiegel

Julia Dettke findet, dass dem Regisseur mit MOMMY "seine bislang schönste Feier des Rechts auf Exzentrik und Eigensinn gelungen" ist. Nach dem Kinobesuch fühlte sie sich "mit innerer Stärke geradezu aufgeladen."

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • Die Welt

Mit seinem aktuellen Film hat Xavier Dolan nicht nur sein bisheriges Meisterwerk geschaffen, schreibt Barbara Schweizerhof, MOMMY ist zudem ein Werk, das niemanden kalt lässt.

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • getidan.de

"Xavier Dolan schlägt einen Haken nach dem anderen, inhaltlich und formal. Man staunt, man zittert mit den Figuren mit, man möchte Fersengeld geben und man möchte Steve und die anderen umarmen und mit ihnen ziehen. Verblüffend!", findet Peter Claus.

13. November 2014 | MOMMY • Kritik • filmtabs

MOMMY ist "extrem ordinär und selbst für Franzosen nur mit Untertiteln zu verstehen. Wie die Sprache so die Sprecher - flegelhaft wäre noch schmeichelhaft", meint Günter H. Jekubzik. "Dolan ist ein kleiner dreckiger Bastard, der ganz frech ein Melodram im klassischen Stil hinlegt, während er wieder seinen Ödipus abarbeitet."

12. November 2014 | MOMMY • Kritik • Berliner Zeitung

Christina Bylow erklärt in ihrer Kritik, "warum MOMMY der intensivste Film des Jahres ist." Der Film ist "bildgewaltig und bildsensibel" und "wer hier unberührt bleibt, dem ist nicht zu helfen."

29. September 2014 | MOMMY • Kritik • programmkino.de

Antoine-Olivier Pilon scheint "als Steve alle schauspielerischen Grenzen zu überwinden", so Gaby Sikorski. "Wie Xavier Dolan, selbst kaum dem Teenageralter entwachsen, seine Schauspieler zu derart reifen, intensiven Leistungen aktivieren kann, ist vielleicht das größte Wunder dieses Films, der schrecklich schön und ungeheuer spannend ist: ein cineastisches Erlebnis mit überwältigender Wirkung."

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • outnow.ch

"Xavier Dolan kann's noch immer. Gedreht im unorthodoxen 1:1-Bildformat, fokussiert der fünfte Film des Jungregisseurs ganz auf das symbiotische Verhältnis zwischen Mutter und Sohn und die Probleme, die hieraus entstehen. Die Schauspieler sind schlicht eine Wucht und helfen damit auch souverän über die etwas dürre Story sowie einige manierierte Regiemacken hinweg."

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • epd-film.de

"Mommy“ ist ein Film, der niemand kalt lässt", meint Barbara Schweizerhof. "Wo die einen sich genervt abwenden ob der überbordenden, lauten Ausdruckskraft, fühlen die anderen sich gefesselt von Dolans stilistischen Wagemut."

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • Die Welt

In einem Moment lässt Xavier Dolan das Bild von 4:3 auf Widescreen anschwellen. Hanns-Georg Rodek ist von diesem Kniff begeistert: "Welch Verbindung von Inhalt, Emotion und Form! Brillantissimo!"

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte ist von diesem "frechen, aber dennoch berührenden und tragischen Familiendrama" begeistert. Lediglich die scheinbar beliebig eingestreuten Popsongs trüben das Vergnügen ein wenig.

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • filmdienst.de

Josef Lederle sah einen erlösenden Film, "der das diesjährige Festival aus seiner gediegenen Atmosphäre reißt". "Ein großartiger, innovativer Film; für mich der klare und bislang einzige Anwärter auf die "Goldene Palme"."

23. Mai 2014 | MOMMY • Kritik • Die Zeit

Als "extrem anstrengend" bezeichnet Wenke Husmann Xavier Dolans MOMMY. "Und dennoch entfaltet der Film einen Zauber und eine Kraft, denen man sich nicht entziehen kann." Gerade, weil er gleichzeitig "zart, brutal und anders" erscheint.

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