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THE UNKNOWN KNOWN

THE UNKNOWN KNOWN

Regie Errol Morris
Kinostart 03.07.2014

Kritiken • THE UNKNOWN KNOWN

04. Juli 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • Der Spiegel

Stefan Kuzmany sah einen unfassbaren ehemaligen US-Verteidigungsminister. Unfassbar, weil er sich weder von kritischen Nachfragen, noch von offensichtlichen Widersprüchen und schon gar nicht von schlechtem Gewissen oder Selbstkritik aus der Ruhe bringen lässt und den ganzen Film über keinen Blick auf den Mann hinter dem Grinsen zulässt.

03. Juli 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • TAZ

Der Dokumentarfilm bleibt laut Cristina Nord zurückhaltend. Auch wenn Errol Morris nachhakt, bringt er Donald Rumsfeld nie in Bedrängnis. Diese Methode könnte für subtil gehalten werden, treibt Morris' Zurückhaltung Rumsfeld doch dazu, "sich in seiner eigenen Rhetorik zu verheddern."

02. Juli 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • epd-film.de

Das Interview sowie Archivmaterial verblendet der Regisseur "mit seinen persönlichen Einfällen zugleich interpretierend und infrage stellend zu einem vielschichtig lebendigen Puzzle voller Widersprüche. Die schnell dahin gesagten Sätze holt er immer wieder bildfüllend auf die Leinwand, als könne er sie unter dem Vergrößerungsglas auf ihren Bedeutungsgehalt prüfen", schreibt Anke Sterneborg.

02. Juli 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • Der Tagesspiegel

Trotz Vorbereitung schafft es Errol Morris nicht, Donald Rumsfeld zu entlarven und ihn zu Geständnissen zu bringen. Und die Frage nach der Verantwortung des ehemaligen US-Verteidigungsministers "verschwimmt in einem Meer aus Worten." Zurück bleibt laut Christoph von Marschall ein "knorriger Charakter."

02. Juli 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • getidan.de

"Ein unbequemer Film, weil er dem Zuschauer keine schnelle Befriedigung gönnt. Errol Morris zeigt eindringlich und dadurch wirkungsvoll, dass man politische Gegner nicht einfach mit dem Glauben an die eigene Weltsicht ausschalten kann. Daraus folgt: Wer eine bessere Welt will, muss dafür sorgen, dass Leute wie Rumsfeld an Macht verlieren. Eine schöne Utopie!" meint Peter Claus.

26. Juni 2014 | THE UNKNOWN KNOWN • Kritik • programmkino.de

Errol Morris schafft es nicht, hinter Donald Rumsfelds Fassade zu blicken, schreibt Michael Meyns. "In seinem typischen Stil, voller Zeitlupenaufnahmen, betont metaphorischer Bilder und bombastischer Musik kreiert er einen Bilderreigen, der im Kern wenig Neues vermittelt."

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