Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

OKTOBER NOVEMBER

OKTOBER NOVEMBER

Regie Götz Spielmann
Kinostart 12.06.2014
Genre Drama

Kritiken • OKTOBER NOVEMBER

12. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • TAZ

Obwohl der Zuschauer laut Sven von Reden keinen "Heimatfilm-Kitsch" befürchten muss, erfindet OKTOBER NOVEMBER das Familiendrama aber auch nicht neu. Dabei ist der Film gar nicht schlecht, er erfüllt nur zu vorhersehbar jeden Anspruch, der an ein Familiendrama gestellt wird.

12. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczy findet, dass der Film unausgegoren wirkt und sein Potenzial allenfalls zum Schluss "andeutet, aber nicht verwirklicht." Das liegt auch am Drehbuch, in dem die "Dialoge auf die schlichteste Essenz" reduziert sind, "ohne dass zwischen den kurzen Sätzen Raum für Ungesagtes entstünde und man dem Echo einzelner Worte hinterherlauschen müsste."

12. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala findet, dass den Film bisweilen eine "zarte Theaterhaftigkeit" durchströmt. Die sehr guten Darsteller scheinen manchmal ihre Texte nur aufzusagen, arbeiten teilweise sogar im Theater und scheinen auch außerhalb deren Regieanweisungen zu folgen.

12. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • derFreitag

Barbara Schweizerhof meint, dass sich OKTOBER NOVEMBER vom heutigen Kino durch "seine Ruhe, seine sorgfältigen Dialoge und eine gewisse Aufgeräumtheit" absetzt. Vom üblichen Fernsehprogramm würde der Film wiederum "wegen des Sinns für Atmosphäre" herausragen.

12. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • Die Zeit

Kaspar Heinrich lobt OKTOBER NOVEMBER als "feinfühliges Drama", dessen Ende dem Zuschauer sehr nahe geht. Glücklicherweise verzichtet das Finale jedoch auf Pathos und behält stattdessen "den leisen Grundton des Filmes" bei.

11. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • epd-film.de

"Es gibt nicht viele Filme, die dem Sterben eines Menschen so viel Platz einräumen wie Oktober November", schreibt Rudolf Worschech. "Aber auch da vermeidet Spielmann jede aufgesetzte Tragik. Und selten hat ein Film so sehr darauf bestanden, dass der Tod zum Leben gehört."

11. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • filmdienst.de

"Ein mit meisterlicher Ruhe und Detailgenauigkeit inszeniertes Familiendrama mit eindrücklich charakterisierten, hervorragend gespielten Hauptfiguren. Die formale Strenge der Innenaufnahmen und der Verzicht auf Musik kontrastieren reizvoll mit der Naturkulisse und der im Kern optimistischen Stimmung des Films."

11. Juni 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik entdeckte mehr als einen "Hinweis auf eine spirituelle Ebene. Dabei ist das was als Demontage von Schauspielern begann, eine ganz große Nummer der exzellenten deutschsprachigen Darsteller. Zusammen mit dem Szenenbild machen sie einen von der Papierform her unspektakulären Film zur großen Entdeckung."

18. April 2014 | OKTOBER NOVEMBER • Kritik • programmkino.de

"Die Atmosphäre des großen, leeren Gasthauses gibt der Handlung und den Personen den passenden Rahmen, der jede Tragik erstickt, und zwar nicht ohne leisen Humor, wie übrigens der gesamte Film. Zeigen, nicht sagen – show, don’t tell – das ist eine der Grundlagen für eine gelungene Filmgeschichte, und dieses Mittel beherrscht Götz Spielmann perfekt", meint Gaby Sikorski.

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,42775