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HIN UND WEG

HIN UND WEG

Regie Christian Zübert
Kinostart 23.10.2014
Genre Drama, Road Movie

Kritiken • HIN UND WEG

24. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • DiePresse

Sabina Zeithammer fühlte sich in die Situation hineinversetzt, wie es wäre, wenn eine nahestenende Perspn Sterbehilfe in Anspruch nehmen würde. "HIN UND WEG trifft dafür den richtigen Ton – und ist als einer der traurigsten Filme des Jahres ein Glücksfall."

24. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • filmering.at

"Obwohl das Ende des Films aufgrund seiner Story vorhersehbar wirkt, fiebert und leidet man trotzdem mit den Charakteren mit. Ein Film, der den Zuseher über den Kinosaal hinaus berührt und dem ein oder anderen noch länger im Gedächtnis bleiben wird", meint Julia Weninger.

24. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • getidan.de

Peter Claus bedauert, dass der Film am Ende ins "Oberflächlich-Gefühlige" abkippt. "Gelingt vorher mehrfach ein schönes Miteinander von Tragik und Komik, so wird hier plump auf Harmonie gemacht. Trotzdem: angucken! Denn vorher hat der Film häufig einen komödiantischen Ton, der im deutschen Kino selten zu entdecken ist."

23. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • DerStandard

"Der Frage nach der ethischen Verantwortung", widmet sich HIN UND WEG laut Michael Pekler "nur bedingt und auf Umwegen." Der Regisseur bemüht sich durch durch eingeschobene Episoden aber darum, dass sich der Film nicht in Schwermut verliert.

22. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • textezumfilm.de

José García schreibt: "Dadurch, dass Hin und Weg die Nebenhandlugen, die Freundschaft und sonstige lebensbejahende Aspekte betont, entziehen sich Drehbuchautorin und Regisseur einer Erörterung der Problematik um die aktive Sterbehilfe. Weil ethische Aspekte ohnehin unberücksichtigt bleiben, stellen sie Hannes’ Entscheidung als bloß subjektiven, gefühlsmäßigen Entschluss dar."

22. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • filmtabs

"Hin und Weg ist eine Tragikomödie, die Rührseligkeit und auch Redseligkeit vermeidet", lobt Günter H. Jekubzik. "Bei einem derart schwierigen Thema kann man schnell einen falschen Ton treffen. Doch Regisseur Christian Zübert vermied zu viel Pathos."

20. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • filmgazette.de

Für Lukas Schmutzer ist HIN UND WEG "ein mit viel Geschick inszenierter, unterhaltsamer, auch anrührender, aber nicht rührseliger Film, mit einem wundervoll agierenden Ensemble."

20. Oktober 2014 | HIN UND WEG • Kritik • filmgazette.de

Die Figurenzeichnung ist laut Wolfgang Nierlin "relativ flach und der realistische Grundton nur an manchen - vor allem gewichtigen Stellen - nicht plakativ. So hinterlässt der Film einen zwiespältigen Eindruck: Die zweifellos vorhandenen Diskussionsanlässe müssen seinem routiniert vorgetragenen Unterhaltungswert gewissermaßen abgetrotzt werden."

20. August 2014 | HIN UND WEG • Kritik • programmkino.de

Dem Film gelingt "der Umgang mit einem sensiblen Thema vor allem auch als Ensemble-Film mit guten, eindringlichen Figuren", schreibt Günter H. Jekubzik, der zudem den Gebrauch von Musik lobt. "Auch hier ein gelungenes Zusammenspiel für einen anrührenden, aber nicht von Leid überfrachteten Film zur letzten Lebens-Etappe."

12. August 2014 | HIN UND WEG • Kritik • outnow.ch

"Oft bewegt sich der Film zwar hart an der Grenze zum Kitsch, kann aber insbesondere durch das gelungene Casting daran vorbeimanövrieren. Das Schauspielensemble wartet mit bekannten und weniger bekannten Gesichtern des deutschen Films auf, wobei die Chemie stimmt und insbesondere Jürgen Vogel als Frauenheld (wieder mal) die meisten Lacher auf seiner Seite hat."

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