Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

MAPS TO THE STARS

MAPS TO THE STARS

Regie David Cronenberg
Kinostart 11.09.2014
Genre Komödie

Kritiken • MAPS TO THE STARS

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Cronenberg prügelt laut Till Kadritzke auf den Hollywood-Körper ein. "Diese lustvolle Zerstörung ist durchaus clever durchgeführt, nur geht ihr das schöpferische Element ab. Hier begegnen sich nicht gleichberechtigte Kräfte auf einer filmischen Ebene und dringen ineinander ein. Vielmehr konstruiert Cronenberg eine zusätzliche Ebene, die ihm bislang recht egal war –die falsche Fassade, hinter der die Abgründe lungern, der schöne Schein– und reißt diese genüsslich ein."

11. September 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • kunstundfilm.de

Marcus Woeller kann den Film durchaus empfehlen. "Dieses satirische Psychodrama lebt von exzellenten Schauspielern: den müden Wunderheiler-Augen von John Cusack, der gespenstisch gnomartigen Ausstrahlung des jungen Evan Bird, dem diskreten Sex-Appeal von Mia Wasikowska und zuvorderst der Klasse von Moore."

19. August 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • gamona

"Cronenberg auf der Höhe seines Könnens", schreibt Peter Osteried. "Er hat einen Film erschaffen, der nicht nur satirische Elemente beinhaltet, sondern als vielschichtiger Thriller vor allem am Innenleben seiner Figuren interessiert ist."

03. Juni 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • filmering.at

"Krasse Wendungen liegen bei Cronenberg charakteristisch immer sehr nahe; hier führen sie allerdings meist ins Leere. Apropos leer: Robert Pattison ist wie in Cronenbergs vergangenem Film Cosmopolis (Cosmopolis Trailer) wieder dabei – und zwar wieder in einer Limousine. Er darf/muss/kann dort auch wieder Sex haben. Genau: Hollywood ist echt die Hölle", schreibt Alexandra Zawia.

02. Juni 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald ist begeistert: "Mit seinen elegant verknüpften Erzählsträngen sowie gekonnt gesetzten, böse Seitenhieben gelingt Cronenberg eine vergnügliche Farce, die zugleich als perfides Psychodrama mit Überraschungseffekt bestens funktioniert."

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • Der Spiegel

Von Subtilität konnte Hannah Pilarczyk bei David Cronenbergs Film nur träumen. Vollgepackt mit billigen Pointen wird MAPS TO THE STARS nur durch "die verstörend poetische Geschichte eines traumatisierten Geschwisterpaars" gerettet.

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • Die Zeit

Die Schauspieler, von dem ordentlich agierenden Robert Pattinson bis zu Mia Wasikowska, die soetwas wie ein poetisches Schillern in den Film bringt, sind laut Wenke Husmann nicht Schuld daran, dass MAPS TO THE STARS so schnell ermüdet. Der Grund ist im Drehbuch zu suchen, "das keine andere Tonlage als die des hysterischen Schwachsinns kennt."

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • DerStandard

Dominik Kamalzadeh findet, dass es fast zu kurz greift, "den bitterbösen Film als Satire auf die Traumfabrik zu bezeichnen." David Cronenberg lässt seine Protagonisten nur minimal menschliche Regungen zeigen und "porträtiert Hollywood als Ort, an dem das Verlangen nach Status, Geld und Ruhm eine fiese Mentalität hervorgebracht hat."

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • epd-film.de

"Trotz eines glänzend agierenden Ensembles kann Cronenberg dem vertrauten Genre der ätzenden Hollywoodsatire allerdings nichts wirklich Neues hinzufügen", findet Barbara Schweizerhof. "Maps to the Stars fasziniert zwar einerseits mit bizarren Wendungen, lässt sich aber dann doch leicht als bloßes Kintopp abschütteln."

20. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • DiePresse

Das subversive Genie dieses Films liegt laut Christoph Huber darin, "dass er als leichte Komödie daherkommt, um zum zutiefst perversen Porträt eines Milieus der existenziellen Abhängigkeiten und Ruhmsucht zu mutieren."

19. Mai 2014 | MAPS TO THE STARS • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Cronenberg beherrscht das Handwerk", stellt Michael Sennhauser fest "und so nimmt alles seinen wohl ausgeklügelten Verlauf, mit vielen schönen Anspielungen und querbezügen. Das macht irgendwann nach zäher Exposition sogar Spass, vor allem, weil Julianne Moore einmal mehr ohne Rücksicht auf das eigene Image auf Teufel kommt raus der Schauspielerinnensau Zucker gibt."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,68469