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VIELEN DANK FÜR NICHTS

VIELEN DANK FÜR NICHTS

Regie Stefan Hillebrand
Oliver Paulus
Kinostart 05.06.2014
Genre Drama, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • VIELEN DANK FÜR NICHTS

06. Juni 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • Die Zeit

Die Regisseure geben sich Mühe, die "moralinsauren Genre-Regeln des Sozial-Melodrams effektvoll zu unterlaufen",stellte Oliver Kaever erfreut fest. Umso bedauerlicher, dass sich der Film am Ende "auf den Blickwinkel der Nicht-Behinderten" zurück zieht.

05. Juni 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • Der Tagesspiegel

Anfangs lebt der Film von "funkelnden Augenblicken", findet Jan Schulz-Ojala. Doch im Laufe der Zeit wird VIELEN DANK FÜR NICHTS immer kleiner, vermischt "lieblos skizzierte Karikaturen" mit Klischees. Am Ende bleibt eine "erhebende Moral vom Grabbeltisch."

04. Juni 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • epd-film.de

"Der Plot entwickelt sich zu einem paralympischen Krimi mit politisch nicht immer korrekten Glanzlichtern", so Manfred Riepe. "Integration ist nie schmerzfrei und führt nicht zu einem harmonischen Miteinander von Behinderten und Normalen: Diese Botschaft packen Hillebrand und Paulus in einen erfrischend schrägen Film über Behinderte."

03. Juni 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • Die Welt

Reiner Pilz freut sich darüber, wie wunderbar VIELEN DANK FÜR NICHTS die herrschenden (gesellschaftlichen) Konventionen abträgt. Und das mit ganz viel Humor. Der Kritiker, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt, stellt fest: Auch Behinderte sind komisch.

15. Mai 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • outnow.ch

"Obwohl es dem Film der beiden Regisseure Stefan Hillebrand und Oliver Paulus an einigem fehlt, um mit ähnlichen Werken wie ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) mitzuhalten, ist ihnen dank der weniger löcherigen zweiten Hälfte ein ganz sympathischer Film gelungen, in dem man mit den Protagonisten lacht und nicht über sie."

31. März 2014 | VIELEN DANK FÜR NICHTS • Kritik • programmkino.de

Das Regie-Duo sorgt 90 Minuten lang für Überraschungen, lobt Dorothee Tackmann. "In ihre wilde Mischung aus Buddy-Komödie, Romanze und Groteske fügt sich auch die etwas diffuse abschließende Theater-Aufführung der Tragödie "Hamlet" nahtlos. Denn das Ensemble aus Schauspielern und Laien ist bestens aufgelegt."

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