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AI WEIWEI: THE FAKE CASE

AI WEIWEI: THE FAKE CASE

Regie Andreas Johnsen
Kinostart 08.05.2014

Kritiken • AI WEIWEI: THE FAKE CASE

09. Mai 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • TAZ

Brigitte Werneburg ist von Andreas Johnsens gelungenen Dokumentation begeistert und lobt Ai Weiwei als "schlau und verschlagen in einer Brecht'schen Manier." Denn weil es dem Künstler verboten ist, Interviews zu geben, spricht er einfach während des Duschens und erklärt das Gespräch auf diese Art zur künstlerischen Performance.

08. Mai 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • kunst + film

"Dieses Ai-Porträt für Fortgeschrittene erfordert Vorbereitung: etwa mit der klug komponierten Dokumentation AI WEIWEI: NEVER SORRY (AI WEIWEI: NEVER SORRY Trailer) von 2012, in der Regisseurin Alison Klayman alle Facetten seiner Persönlichkeit beleuchtet. Der fügt Johnsen mit seiner etwas wirren footage-Kompilation wenig Neues hinzu", findet Oliver Heilwagen.

08. Mai 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • artechock

"Die psychi­schen Spuren, die die 81-tägige Haft bei Ai hinter­lassen haben, zeigt Johnsen genauso wie seinen Glauben an die Kraft des Indi­vi­duums, der trotz der Repres­sa­lien nicht zu vernichten ist. Bei dem Spiel um sein Leben als frei­heit­lich denkender Mensch sieht man Ai in The Fake Case immer wieder als smarten Trickser, der den Gegner mit eigenen Waffen stellt und schlägt", so Natascha Gerold.

06. Mai 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • Berliner Zeitung

Der Dokumentarfilm ist laut Arno Widmann "eine Wiederholung der Polizeibeobachtung. Erinnern – Wiederholen – Durcharbeiten. Johnsen zeigt, dass der andere, der einen beobachtet, nicht der Feind sein muss. Ai Weiwei verwendet den Filmemacher dazu, wieder Vertrauen aufzubauen zu seiner Umwelt."

06. Mai 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • textezumfilm.de

"Ohne kommentierende Off-Stimme konzentriert sich die von Andreas Johnsen selbst geführte Kamera auf den Künstler: Sein Film erzählt eindeutig aus der Perspektive von Ai Weiwei. Die Gegenseite bleibt eine anonyme Masse, verkörpert lediglich etwa durch die vor dem Haus des Künstlers postierten oder ihm folgenden Polizisten", stellt José García fest.

31. März 2014 | AI WEIWEI: THE FAKE CASE • Kritik • programmkino.de

Oliver Kaever schreibt: "Der Film gibt nicht vor, die Situation in China verallgemeinernd darzustellen. Wir sehen sie ausschließlich durch Weiweis Augen. Dabei entsteht das Bild eines Staates, der Angst vor seinen Bürgern hat."

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