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FINDING VIVIAN MAIER

FINDING VIVIAN MAIER

Regie John Maloof
Charlie Siskel
Kinostart 26.06.2014

Kritiken • FINDING VIVIAN MAIER

19. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Man sieht dieses faszinierende Porträt eines geheimnisvollen Lebens mit noch mehr Gewinn, wenn man nicht alle seine Deutungsangebote annimmt", findet Maurice Lahde. Denn auf manchen Bildern wirkt "der Austausch zwischen Fotografin und Fotografierten besonders intensiv, und vielleicht enthalten sie eine markantere Spur von Vivians Persönlichkeit als alle biografischen Pfade."

21. Oktober 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • wieistderfilm.de

"Finding Vivian Maier ist eine konventionell gestaltete Dokumentation auf dem Niveau einer ordentlichen TV-Reportage", findet Philipp Stroh. "Zwar verstreicht der Film weitgehend ohne Pfiff, beinhaltet aber spannende Denkanstöße zu dem Verhältnis zwischen KünstlerIn, Kunstwerk und Publikum."

26. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • Die Zeit

Julia Dettke gesteht John Maloof zwar den Verdienst zu, Vivian Maiers Bilder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben, seiner filmischen Gestaltung steht sie jedoch sehr kritisch gegenüber. Ihrer Meinung nach spielt sich Maloof unnötigerweise selbst in den Vordergrund.

26. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • TAZ

Durch die Berichte und Dokumente, die der Regisseur gesammelt hat, bekam Brigitte Werneburg einen guten Eindruck von Vivian Maier. Die Kritikerin erkannte, dass die leidenschaftliche Fotografin "eine ebenso leidenschaftliche Sozialistin, Feministin und Filmliebhaberin" war.

26. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder war von John Maloofs Tatendrang und Aufgekratztheit beeindruckt, mit der auch vor der Kamera agiert. Dadurch ist seine Spurensuche zu einem temporeichen, niemals langweiligen Film geworden.

25. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • epd-film.de

Der Film ist laut Andreas Busche "weniger eine Künstlerbiografie als eine Reflexion über das Selbstverständnis einer Künstlerin wider Willen. Aus Gesprächen mit Bekannten, Fachleuten und ihren längst erwachsenen Pflegekindern ergibt sich ein etwas anderes Bild von Vivian Maier, als ihre künstlerischen Arbeiten vermuten lassen. Diesen Widerspruch kann auch Maloof nicht auflösen."

25. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • textezumfilm.de

José García schreibt: "Finding Vivian Maier zeigt nicht nur eine jahrzehntelang verborgene Filmkunst, sondern auch eine geheimnisumhüllte, vielleicht sogar widersprüchliche Persönlichkeit, die schon immer exzentrisch und einzelgängerisch war und vor allem am Ende ihres Lebens völlig vereinsamte."

25. Juni 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • getidan.de

Die Recherchen zur Person der Fotografin werden laut Peter Claus fast mit Krimispannung reflektiert. "Wirklich Krimispannung hat das, was die Filmemacher über das Leben der eigenartigen Frau herausgefunden haben bzw., wie sie versuchen, darüber etwas zu erfahren. Sie scheitern dabei, was filmisch grandios umgesetzt ist. Vivian Maier bleibt ungreifbar. Ihre Fotos aber werden inzwischen in aller Welt gefeiert."

27. Mai 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • programmkino.de

„Weil er die Person selbst in den Vordergrund stellt, ist Finding Vivian Maier aber mehr als eine Künstler-Biografie. Der Film taucht tief in die privaten Abgründe einer Person ein, die eben nicht wie ein Künstler im Licht der Öffentlichkeit stehen wollte", so Oliver Kaever. "Das eigentliche Faszinosum dieses ungemein faszinierenden Films ist das Leben selbst, das mit Vivian Maier eine ganz besondere Protagonistin schuf."

12. März 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • festivalblog.com

Die Geschichte der Vivian Maier, "erzählt in dem schön strukturierten und zurückhaltend erzählten Dokumentarfilm, ist so unglaublich wie ihre Fotos unglaublich gut" sind, stellt Christian Caravante fest.

12. März 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • filmosophie.com

"Wir bekommen reichlich bisher unveröffentlichte Fotografien Maiers zu Gesicht, sind anderthalb Stunden lang absolut von ihrer Geschichte gefesselt und nicht zuletzt ist die Dokumentation auch filmisch mit einem gelungenen Händchen gesegnet. Alles andere würde den großartigen Arbeiten Maiers auch nicht gerecht."

12. März 2014 | FINDING VIVIAN MAIER • Kritik • perlentaucher.de

"Doch bei aller Liebenswürdigkeit macht der Film auch das tragische Moment in dem Leben dieser Frau deutlich, die nicht nur als große Fotografin verkannt wurde, sondern auch seelisch so schwer beschädigt war, dass sie als absolut vereinsamte Frau endete, die Müll sammelte", bemerkt Thekla Dannenberg.

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