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UNBROKEN

UNBROKEN

Regie Angelina Jolie
Kinostart 15.01.2015
Genre Drama, Biopic

Kritiken • UNBROKEN

15. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • TAZ

"Die eklatante Abwesenheit politischer Fragen - zugunsten einer unausgegorenen christlichen Allegorie von Gottvertrauen und Vergebung - macht UNBROKEN zu einem gefährlich naiven Film", schreibt Andreas Busche.

15. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • artechock

"So undif­fe­ren­ziert wie Geschichte und Moral des Films ist aber auch die Ästhetik von UNBROKEN: Senti­mental und kitschig, schwarz­weiß ohne Grautöne und ohne das kleinste Element der Irri­ta­tion. Wir begleiten einen Hiob des wahren Lebens auf seinem Passi­onsweg. Das ist alles unnötig und sehr sehr lang­weilig", seufzt Rüdiger Suchsland.

14. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • DiePresse

Zwar gibt es in UNBROKEN durchaus passable Schauspielleistungen zu sehen, diese werden laut Markus Keuschnigg jedoch unter jede Menge Pathos begraben. "Unbroken ist eine hübsch gefilmte Zumutung, politisch dubios und dramaturgisch ineffizient."

14. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • Berliner Zeitung

Das patriotische Drama hat Frank Olbert gelangweilt. Denn im Laufe des Films geht sowohl "eine lebendige Charakterzeichnung" als auch "eine packende historische Rekonstruktion" verloren.

13. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • gamona

"Man merkt dem Film schon an, dass hier alle Beteiligten auf den Oscar schielen, es dürfte aber ausgeschlossen sein, dass der Streifen in den größeren Kategorien bedacht wird. Dafür ist er zu unaufgeregt, zu uninspiriert, zu pathetisch", stellt Peter Osteried fest.

13. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • textezumfilm.de

"Insgesamt enttäuscht Unbroken, weil hier Regisseurin Angelina Jolie im Gegensatz zu ihrer ersten Regiearbeit In the Land of Blood and Honey (In the Land of Blood and Honey Trailer) und trotz der handwerklich soliden Leistung von Unbroken die emotionale Kraft der Geschichte Louie Zamperinis kaum zu visualisieren vermag", so das Fazit von José García.

13. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • filmtabs

"Während Unbroken sadistische Quälereien ausführlich zeigt, scheint für Blicke ins Innere der Figuren kein Interesse vorhanden zu sein", schreibt Günter H. Jekubzik. "Diesen Fehler einer schön aussehenden, aber uninteressanten Nichtigkeit von Film [.....] konnten selbst die Coen-Brüder als Drehbuch-Doktoren nicht verhindern."

12. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Laut Jan Schulz-Ojala beginnt UNBROKEN recht schwerfällig, wird beim Bomber-Abschuss durchaus spannend und ist insgesamt opulent inszeniert. Die Dialoge sind allerdings "nahezu nullwertig."

09. Januar 2015 | UNBROKEN • Kritik • Cereality

Kilian Kleinbauer ist wenig angetan: "Der Soundtrack von Alexandre Desplat ist passend, von der Kameraführung Roger Deakins’ ist aber mehr zu erwarten als schräge Untersichten von Japanern, obwohl das Gesamtbild ansehnlich bleibt. Dass die Coen-Brüder am Drehbuch mitgewirkt haben, merkt man – vorsichtig gesagt – so gut wie gar nicht."

18. Dezember 2014 | UNBROKEN • Kritik • outnow.ch

"Angelina Jolie inszeniert ihr Kriegsdrama als zermürbendes Kino, dem jedoch wegen seiner etwas gar glatten Hauptfigur der grosse emotionale Punch fehlt. Packend ist es vor allem in den Szenen auf hoher See und im Kriegsgefangenlager, und auch sonst gibt es kaum Hänger im zweiten Werk der Regisseurin. Definitiv sehenswert."

04. Dezember 2014 | UNBROKEN • Kritik • programmkino.de

UNBROKEN ist laut Michael Meyns "zwar ein stilistischer angenehm zurückhaltendes Biopic, dass nicht auf laute Musik und billige emotionale Momente setzt, dass aber auf eintönige Weise das Leiden seiner Hauptfigur durchexerziert, um diese zum modernen Messias zu stilisieren."

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