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DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND

DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND

Kinostart 20.03.2014
Genre Komödie, Abenteuerfilm

Kritiken • DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND

20. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • kunst + film

Eine düstere Szene macht laut Gregor Torinus deutlich, "dass der Film kein watteweiches feelgood movie ist. Im Gegenteil: Mit einer Respektlosigkeit, der nichts heilig ist, lässt Regisseur Felix Herngren einen vertrottelten Herbert Einstein auftreten – den fiktiven Bruder des Physik-Genies. Allerdings sind die historischen Szenen in ihrer Skurrilität recht ähnlich; aneinander gereiht wirken sie allmählich beliebig."

20. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler sah eine Krimigroteske, in der es drunter und drüber geht. Dafür hat der Regisseur den ausschweifenden Plot sehr feinfühlig aufs erzählerisch notwendige Maß heruntergekürzt.

20. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • Der Tagesspiegel

Kerstin Decker bezeichnet den Film als "Schmunzelkino" und schreibt,. dass die letzte Odyssee des Allan Karlsson zeigt, wohin man kommen kann, wenn man nirgends hin will in diesem absurden Jahrhundert.

20. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • Berliner Zeitung

Kerstin Krupp fragt sich, was die Faszination dieser Geschichte ausmacht. "Der Film, der sich bis auf einige Kürzungen treu an die Vorlage hält, kann es nicht beantworten. Es ist wohl der schlichte Geist Allans, der zwar selten in Gänze versteht, was um ihn herum geschieht, dessen pragmatische Entscheidungen aber mitunter von erstaunlicher Klugheit sind."

19. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • textezumfilm.de

"Zwar erreicht die Filmfassung insgesamt nicht die Erzähldichte des Romans. Felix Herngrens Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand kann jedoch mit einem fabelhaften Hauptdarsteller und einem durchgängigen schwarzen Humor überzeugen", lobt José García.

18. März 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • filmtabs

Die Fabulierkraft des Films ist laut Günter H. Jekubzik erstaunlich. "Der schwedische Regisseur Felix Herngren setzt die skurrilen Erlebnisse mit flotten, komischen Rückblenden ins Bild. Das ist eine Weile unterhaltsam, doch das Anekdotische dabei ermüdet bei fast zwei Stunden Laufzeit."

20. Februar 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • outnow.ch

Der Film "hält sich weitestgehend an seine Romanvorlage. Auf bissigen, schwarzen Humor sollte man sich gefasst machen, dann kann der Film gut unterhalten. Zwar bleibt das Roadmovie ein wenig hinter seiner Vorlage zurück. Insgesamt kann der Film aber, besonders durch seinen Humor, gut unterhalten."

17. Februar 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • filmering.at

"Ein fröhlich, romantisch, chaotischer "Abenteuerfilm", der unterhaltsame Stunden im Kinosessel garantiert", lobt Kathi Hinterheller. Und "auch ohne die literarischen Vorkenntnisse ist der Film ein Genuss. Herngern hat sich gut darauf verstanden, die wichtigsten Teile des Romans im Film zu verbinden."

17. Februar 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • filmgazette.de

Der Handlungsstrang leidet laut Carsten Moll an Monotonie. "Die immer gleichen Skurrilitäten ermüden auf Dauer und geraten zur kalkulierten Konvention. Besonders im Kontext eines skandinavischen Kinos, das an lakonisch erzählten Bos- und Verschrobenheiten nicht arm ist [....] erweisen sich Herngrens Späße mit zu entsorgenden Leichen und freundlichen Faschisten bestenfalls als mittelmäßig."

16. Februar 2014 | DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel findet es zu kurz gegriffen, den Film mit FORREST GUMP zu vergleichen. "Bereits die lakonische, sehr skandinavische Erzählhaltung unterscheidet sowohl den Roman als auch die insgesamt gelungene Kinofassung von jenem Produkt der Traumfabrik. Dass letztere nicht jede sprachliche Finesse zu transportieren vermag, liegt zum Teil auch in der Natur der Sache."

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