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DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS

DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS

Regie Hossein Amini
Kinostart 29.05.2014

Kritiken • DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS

05. März 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Claudia Reinhard hätte sich weniger Hitchcock-Anleihen gewünscht, da man durch sie "immer wieder aus dem Fluss von Aminis Geschichte geworfen wird, der in seiner Inszenierung eigentlich alles daran setzt, Zuschauer und Figuren immer stärker zu fesseln. Während die Figuren kämpfen, will sich der Zuschauer gern ergeben, doch die Provokation der übermächtigen Anspielungen macht das zwischendurch nicht immer einfach."

29. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • kunstundfilm.de

Zwar ist der Film laut Lydia Starkulla etwas bieder, aber: Er "sieht nicht nur gut aus, sondern besticht durch klare Figurenzeichnung und ein gelungenes Drehbuch. Es fängt die eigenartige Stimmung in den Romanen der "Dichterin der unbestimmbaren Beklemmung", wie Graham Greene sie nannte, hervorragend ein."

28. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • epd-film.de

"Am Ende ist diese klassisch angelegte Romanverfilmung vor allem wegen der blassen Frauenfigur eben doch mehr Ausstattungskino als packendes Psychodrama", meint Birgit Roschy. "Virtuos fotografiert, mit nostalgischen Schauwerten und Kostümen, untermalt von einem prickelnden Soundtrack von Alberto Iglesias – und doch weniger als die Summe seiner Teile."

28. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • DerStandard

Dominik Kamalzadeh sah eine kraftlose Patricia-Highsmith-Adaption, in der lediglich Viggo Mortensen gefällt. Dem Regisseur hingegen scheinen Dekor und Schauplätze zu reichen.

28. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • TAZ

Die Landschaftsbilder sind laut Barbara Schweizerhof so schön, dass sie immer wieder vom Geschehen ablenken. Dabei hätten die großartigen Darsteller Kirsten Dunst, Viggo Mortensen und Oscar Isaac es verdient, dass sich der Regisseur mehr auf ihre Charaktere als auf die Landschaft konzentriert.

28. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • getidan.de

Der Film entwickelt laut Peter Claus "einen starken Sog. Wofür insbesondere die Präsenz der Hauptdarsteller sorgt. Von Hossein Amini geschickt geführt, werden die Protagonisten allesamt zu Reiseführern ins Reich des Grauens. Sehr unterhaltsam, und das auf angenehm-altmodische Art."

28. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Dass Amini die nebulösen, durchaus widersprüchlichen Motivationen seiner Figuren niemals auflöst oder vereinfacht, macht die einzigartige Stimmung dieser gelungenen Adaption aus", lobt Tim Lindemann. "Das atemlose Finale ist ein absolutes Meisterstück in Sachen Zusammenwirken von Inszenierung, Schnitt und Kamera." Und so wird der Film "seiner Vorlage trotz kleinerer Abweichungen absolut gerecht."

26. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • Der Tagesspiegel

Daniela Sannwald sah einen Film, der in einem "malerischen, sonnigen, streckenweise leeren Griechenland" inszeniert wurde. Den sonnigen Bildern zum Trotz erscheinen die Protagonisten undurchsichtig, auch die Stimmung verdüstert sich zusehends.

23. Mai 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Trotz ihrer Neurosen behalten die drei Haupt-Charaktere bis zum Ende ihre Faszination, freut sich Christina Tilmann und das "ist die grösste Qualität dieses an Schauwerten und Schauspielleistungen höchst erfreulichen Filmdebüts."

26. März 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • filmosophie.com

Der Film schwört in seiner Optik und Dramaturgie die Zeit der großen Melodramen Hollywoods herauf, deren Ziel es war, "den Zuschauer sich selbst als mitfühlendes Wesen erleben zu lassen. Genau dieses Erlebnis bleibt uns hier leider verwehrt. Der Film ist vorbei und es fällt uns leicht, den Film abzuhaken. Für ein Melodrama reicht das aber nicht; wenn es eines nicht aufkommen lassen sollte, dann Gleichgültigkeit."

05. März 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • outnow.ch

"Auf innovative Weise kombiniert Amini ein sonniges Ferien-Ambiente mit typischen Film Noir-Elementen. Leider überzeugen die Protagonisten nicht auf der ganzen Linie, und auch aus dramaturgischer Sicht lässt der Film an manchen Stellen zu wünschen übrig. Somit bleibt das Werk schön anzusehen und liefert gute Unterhaltung, ohne jedoch ein herausragendes Filmerlebnis zu bieten."

19. Februar 2014 | DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS • Kritik • programmkino.de

DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS verliert sich nie in Postkartenbildern, "sondern kontrastiert das schöne Äußere mit dem düsteren Inneren seiner Figuren, die bis zum kathartischen Ende um ihr Seelenheil kämpfen", stellt Michael Meyns fest. So entsteht ein "stimmungsvolles Drama."

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