Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK

BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK

Regie Cedric Klapisch
Kinostart 01.05.2014

Kritiken • BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK

02. Mai 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • kunst + film

"In der Inszenierung bleibt sich Regisseur Klapisch auch im letzten Teil seiner Komödien-Trilogie treu", findet Ingrid Beerbaum. "Einfallsreiche Animationen illustrieren Xaviers äußeres und inneres Chaos – oder er führt fiktive Gespräche; diesmal mit Schopenhauer."

02. Mai 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • Der Spiegel

Der Zuschauer wird laut Moritz Piehler in Erinnerungen schwelgen, weshalb diese "neue Variante einer alten Geschichte" auch nicht nervt. Stattdessen kommt BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK "schön leichtfüßig und nicht zu aufregend daher."

02. Mai 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • artechock

"Das schönste Gedan­ken­spiel gelingt Klapisch in Bezie­hungs­weise New York aller­dings mit der geschlech­terüber­grei­fenden Fest­stel­lung, dass es die "Midlife Crisis" so nicht mehr gibt, sondern sie im Gleich­schritt mit der Globa­li­sie­rung durch eine "Wholelife Crisis" ersetzt worden ist", stellt Axel Timo Purr fest.

30. April 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • TAZ

Als geradezu nervig empfand Barbara Schweizerhof den Hang des Regisseurs zur szenischen Wiederholung. Immerhin bleibt er aber dem Realismus treu, "wenn er zeigt, dass auch die größte Weltoffenheit nicht vor der Midlifecrisis bewahrt - und die größte Kontinuität im Leben jene gewisse, verwirrende und inspirierende "Unsauberkeit" darstellt."

30. April 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • getidan.de

Peter Claus findet die Geschichte zu konstruiert. "Da nutzen auch witzige Einfälle, wie der Einsatz von Tricktechnik, nichts, um dem Ganzen Glanz zu geben." Waren in den Vorgängerfilmen noch Witz und Charme zu finden, bleibt beides diesmal "zu sehr auf der Strecke."

30. April 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • filmgazette.de

"In vielschichtigen Bildern, witzigen Dialogen und mit erzählerischer Ökonomie verbindet der französische Regisseur das Beziehungschaos seiner Protagonisten sowohl mit den veränderten Lebensformen einer von der Globalisierung geprägten Generation als auch mit der Multikulturalität des Schmelztiegels New York. Immer wieder bezieht der charmante Film aus kulturellen Differenzen sein erfrischendes Konfliktpotential", so Wolfgang Nierlin.

30. April 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • filmtabs

"Beziehungsweise New York ist (noch) nicht Truffauts Antoine Doinel-Zyklus, aber doch so etwas wie die Before...-Trilogie von Linklater", findet Günter H. Jekubzik. "Oder einfach nur einer dieser Filme, in denen nicht Dramatischeres passiert als das Leben. Jeder sucht weiterhin - wie in Klapischs erstem Erfolg - "sein Kätzchen" und sein Schätzchen."

29. April 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • Die Zeit

Martin Schwickert genoss den Film, weil er "ein rundum erfreuliches Wiedersehen mit vertrauten Charakteren" bot. Und er findet es bedauerlich, dass der Regisseur wohl keinen weiteren Film der L'Auberge Espagnole-Serie drehen will, denn der Kritiker wäre gerne mit den grundsympathischen Figuren alt geworden.

25. März 2014 | BEZIEHUNGSWEISE NEW YORK • Kritik • programmkino.de

Auch wenn laut Michael Meyns "der Humor – bisweilen auch der Klamauk – im Vordergrund steht: Klapischs Beziehungsreigen steckt voller kleiner Wahrheiten, hellsichtiger Momente und pointierter Szenen. Dass und das Ensemble spielfreudiger Schauspieler macht Beziehungsweise in New York zu einem absolut sehenswerten Film über das Leben und die Liebe."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,42929