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MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD

MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD

Regie Philippe Le Guay
Kinostart 03.04.2014
Genre Komödie

Kritiken • MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD

04. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • Der Tagesspiegel

Kaspar Heinrich findet, dass der Film einen "spröden Liebreiz" entwickelt. Positiv fiel dem Kritiker auch auf, dass MOLIèRE AUF DEM FAHRRAD die Verse des titelgebenden Dramatikers nicht für billigen Klamauk missbraucht, sondern "ihnen wohltuend viel Raum" bietet.

04. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • Die Welt

MOLIèRE AUF DEM FAHRRAD führte Gerhard Midding "vor Augen, dass Schauspielerei Vergnügen, Arbeit und Verführungskunst ist." Obwohl der Regisseur den beiden Hauptfiguren viel Platz für ihr berauschendes Spiel lässt, lässt er auch Raum für die charismatischen Nebenfiguren, die mehr als einmal die Zweisamkeit der Hauptfiguren stören.

03. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof bezeichnet Philippe Le Guays MOLIèRE AUF DEM FAHRRAD als "ein Männerdrama von seltener Ehrlichkeit." Sie weist außerdem darauf hin, dass der Zuschauer Molière "nicht gelesen haben muss, um diesen Film schätzen und auskosten zu können."

03. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • getidan.de

"Ein Nichts an Story – aber ganz großes Schauspieler-Kino. Lucchini und Wilson agieren mit funkelndem Esprit, lustvoll zwischen Eitelkeit, Einsamkeit und Erfolgsdruck changierend. Der Film ist eine einzige Liebeserklärung der zwei Stars an ihre Kunst, die Schauspielkunst", schreibt Peter Claus begeistert.

03. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • artechock

"Der Humor des Films ist ziemlich perfide", meint Dunja Bialas. "Im ersten Moment ein Schen­kel­klopfer, offenbart er im zweiten Moment bösartige Gemein­heiten, subkutane Anspie­lungen, die sich in die Seele der Schau­spieler bohren und ihr Lachen verstummen lässt. Und wie sein Humor ist auch der Film insgesamt perfider, als er im ersten, harmlosen Moment aussehen mag."

02. April 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • filmgazette.de

Wolfgang Nierlin findet die Fugen und Wendungen des Films mitunter zu konstruiert. "Da es sich jedoch um eine französische Komödie mit ernstem Unterton handelt, die hauptsächlich vom Spiel ihrer prominenten Darsteller und dem Witz geistreicher Dialoge lebt, ist man gewillt, über erzählerische Forciertheiten und plakative Deutlichkeit hinwegzusehen."

26. März 2014 | MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD • Kritik • programmkino.de

Der Film ist "ein vielschichtiges wie interdisziplinäres Kunststück, das sowohl anspruchsvollen Kulturkennern als auch Liebhabern französischer Komödien gerecht wird. Der Perfektionsanspruch der beiden Schauspieler wird immer wieder konterkariert von der detaillierten Zeichnung ihrer menschlichen Schwächen", lobt Eleni Giannakoudi.

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