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TWO MEN IN TOWN

TWO MEN IN TOWN

Regie Rachid Bouchareb
Kinostart 2014

Kritiken • TWO MEN IN TOWN

08. Februar 2014 | TWO MEN IN TOWN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke musste "für die in ihrer Schlichtheit so stimmungsvollen Bilder einen ebenso einfachen Plot in Kauf nehmen, der die visuelle Klarheit nicht verdoppelt, sondern stört, weil er zu viel Raum einnimmt, zu viel erzählerischen Aufwand für längst Verstandenes betreibt und sich selbst zu ernst nimmt. Wie die meisten anderen Filme Boucharebs ist auch TWO MEN IN TOWN zerrissen zwischen einer mit viel Mühe konstruierten Handlung und einer klassischen Form, die noch nicht klassisch genug ist, um die Konstruktion offensiv ausstellen zu können."

17. Februar 2014 | TWO MEN IN TOWN • Kritik • outnow.ch

Der Outnow-Kritiker ist sich nicht sicher, was ihn mehr geärgert hat: "Die biblische Bildsprache, mit der Bouchareb hantiert oder die im Grunde lahme Geschichte, der die gesellschaftliche Brisanz des Original entzogen wurde."

09. Februar 2014 | TWO MEN IN TOWN • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk hat einiges erwartet: Aber "zum Moment der Verheißung gesellt sich leider keiner der Eskalation oder gar Erfüllung. ... Letzteres möchte man als Zuschauerin zwar nicht machen, aber ein bisschen mehr Esprit und Dringlichkeit hätte man sich doch gewünscht."

08. Februar 2014 | TWO MEN IN TOWN • Kritik • Der Tagesspiegel

Sebastian Handke ist nach dem grellen, wütenden Anfang enttäuscht. Der Regisseur "zeichnet die Figuren sorgfältig, gibt ihnen gerade genug Vorgeschichte, damit sie glaubhaft werden. Aber Sorgfalt ist zugleich das Problem. Alles in TWO MEN IN TOWN ist akkurat hingezirkelt. Wenn man biblisch werden will, wie die Szene am Anfang suggeriert, dann braucht es natürlich Zwangsläufigkeit. Aber diese Zwangsläufigkeit darf nicht das Korsett eines Drehbuchs sein."

08. Februar 2014 | TWO MEN IN TOWN • Kritik • festivalblog.com

Tiziana Zugaro lobt Forest Whitaker. "Diese Anstrengung, diesen Kampf, merkt man ihm in jeder Sekunde an – in kleinen Gesten und Blicken, in der Körpersprache, an der Stimme. Wenn die Wut auch nur ansatzweise durchbricht, bebt der ganze Mann und mit ihm die Erde. Umso leichter atmet man zusammen mit ihm auf, wenn er einen Hauch von Freiheit verspürt."

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