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ÜBER-ICH UND DU

ÜBER-ICH UND DU

Regie Benjamin Heisenberg
Kinostart 08.05.2014
Genre Buddy-Komödie, Komödie

Kritiken • ÜBER-ICH UND DU

11. Februar 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Heisenbergs Regietalente liegen leider nicht im lockeren Bereich, ihm fehlt ein bisschen die für eine anarchische Satire erforderliche Coolness. Gerade die Dialogregie trägt die erstickende Handschrift des genau durchplanenden Berliner Schulabgängers, in dessen Filmografie sich Über-Ich und Du wie ein vor allem für ihn selbst wichtiger Befreiungsschlag ausnimmt", schreibt Nino Klingler.

09. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • Die Welt

Einen Schwank hätte Cosima Lutz von Benjamin Heisenbergs neuem Film nicht gerade erwartet. Doch die Komödie will kein Befreiungsschlag von der "Berliner Schule" sein, zu der der Regisseur zählt. Er fügt dieser Gruppe von Filmemachern "einfach einen weiteren Ton hinzu."

08. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • Der Spiegel

Jenni Zylka ist begeistert, denn Benjamin Heisenbergs Film "ist eine herrliche Gauner- und Buddy-Komödie, die nebenbei ein paar Spitzen gegen die grassierende Psychotherapiewut landet." Da macht es auch nichts, dass ÜBER-ICH UND DU eher gemütlich als mit einem Paukenschlag endet.

08. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • Berliner Zeitung

Als "geistreich, hinreißend originell und superlustig" bezeichnet Anke Westphal Heisenbergs ÜBER-ICH UND DU, der "eine Mischung aus verdrehtem Double-Trouble-Kumpelfilm und Therapie-Satire" ist.

07. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • epd-film.de

"Das Buddymovie, dessen klassische Konstellationen Heisenberg hier auf burleske und doch auch philosophische Weise variiert, wird zur Buddy-Fallstudie. Dabei dreht sich alles darum, auf wie viele Arten Schuld und Schulden miteinander verbunden sind." Der Film gleicht laut Sascha Westphal "einem besonders drastischen Wortspiel, das auf brachiale Weise Untergründiges zum Vorschein bringt."

07. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • getidan.de

Peter Claus ist begeistert: "André Wilms und Georg Friedrich sind ein herrliches Paar, schön schräg und doch ganz menschlich. Sie ergänzen sich perfekt. Wilms punktet mit der ihm eigenen Eleganz, Friedrich mit seiner Männlichkeit, beides trägt die Komödie in schönste Höhen ungewöhnlicher Unterhaltung mit dem gewissen Extra, das es viel zu selten im Kino zu entdecken gibt."

06. Mai 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • filmtabs

"Der Gangster und der Psycho - so was gab es schon mal mit DeNiro, doch Benjamin Heisenberg macht es geistreicher und auch ein wenig verrückter", findet Günter H. Jekubzik. "Selbst wenn sich das Finale etwas im Chaos verliert - fürs Erste vergnügen diese Psycho-Buddies auf ungewöhnliche Weise aber vortrefflich."

16. Februar 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • programmkino.de

André Wilms "gibt den verrückten Professor aus dem Elsass mit natürlich französischem Akzent und einem herrlich naiven Witz in seinen Sätzen", schreibt Günter H. Jekubzik. "Selbst wenn sich das Finale etwas im Chaos verliert - fürs Erste vergnügen diese Psycho-Buddies auf ungewöhnliche Weise aber vortrefflich."

12. Februar 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • TAZ

Gerade in der zweiten Hälfte des Films sorgt die Traumaaufarbeitungsposse dafür, "dass sich die am Anfang so angenehm offene Welt des Films auf eher schematische Psychopathologien verkürzt", stellt Lukas Foerster fest.

10. Februar 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • Berliner Zeitung

Jux mit Tiefgang sah Alexandra Seitz. Der Regisseur "setzt auf ebenso kunstvoll wie natürlich wirkende Dialoge, die präzise immer ein wenig aneinander vorbeischlittern. Und er verfügt mit Georg Friedrich und André Wilms in den Rollen von Nick und Curt über zwei großartige Schauspieler, die zu komödiantischer Hochform auflaufen, ohne sich zum Affen zu machen."

09. Februar 2014 | ÜBER-ICH UND DU • Kritik • Der Tagesspiegel

Laut Sebastian Leber ist ÜBER-ICH UND DU "sehr komisch geraten, bloß eben auf eine reizende, charmant detailverliebte Art. ... Slapstick-Einlagen folgen auf absurde Situationskomik, auf schrägen Wortwitz. Dazu kommen surreale, ja fantastische Elemente, zum Beispiel die Szene, als der Psychologe seinen neuen Freund durch Eingraben in die Erde therapieren will."

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