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SUPER-HYPOCHONDER

SUPER-HYPOCHONDER

Regie Dany Boon
Kinostart 10.04.2014
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • SUPER-HYPOCHONDER

09. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Vom temporeichen Prolog an zieht Dany Boon bei Kameraführung, Schnitt und Dialogen alle Register. Er nimmt die bourgeoisen Kaviarsozialisten seines Landes und ihre literarischen Referenzen aufs Korn und zieht die Schraube aus Action, Klamauk und Verwechslungsspiel" laut Almut Steinlein gehörig an. "Natürlich geht es bei der Inszenierung karnevalesker Festlichkeit nicht nur um die Pointe – und schon gar nicht um Realismus."

11. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • epd-film.de

Der Film hätte laut Frank Schnelle "eine Art Neuauflage von Pierre Richards 70er-Jahre- Späßen sein können, doch Boon, der seit Jahren erfolglos an die Sch’tis anzuknüpfen versucht, hat weder Zeit für Charme noch für Exzentrik. Er geht vermeintlich auf Nummer sicher, wenn er von Anfang an ein enormes Tempo vorlegt, dann aber doch nur vertraute Gags und Muster abspult. So scheitert er gleich doppelt."

11. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • Berliner Zeitung

"Aus dem Konflikt zwischen Problem und Vermeidungsstrategie erwächst jene drastische Komik, wie sie schon aus WILLKOMMEN BEI DEN SCH´TIS (WILLKOMMEN BEI DEN SCH´TIS Trailer) bekannt ist", schreibt Christina Bylow. "Dany Boon ist seiner Figur, dem unbeholfenen, schwer vermittelbaren, aber liebenswerten Tölpel, auch mit diesem Film treu geblieben."

10. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • Der Tagesspiegel

Gunda Bartels bedauert, dass SUPER-HYPOCHONDER es nicht schafft, "die Balance zwischen Kokolores und Sentiment" zu halten. Diese Tatsache geht auch zu Lasten des Tempos. Obendrein nervt Hauptdarsteller Dany Boon mit einer "dauerweinerlichen Leidensmiene."

09. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • getidan.de

"Klar: die diversen Hypochondrie-Nummern sind lustig. Dany Boon und Kad Merad sind zudem als Komödianten ein wahres Traumpaar. Doch sie haben nicht wirklich viel zu spielen. Und: es fehlt an Gefühlen", bedauert Peter Claus. "Und wenn’s dann in die Diktatur geht, wird zwar genüsslich auf die Slapstick-Pauke gehauen, doch – weil emotional unterbelichtet – kommt trotz beachtlicher Action nicht wirklich Fahrt auf."

09. April 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • filmtabs

"Mit Kad Merad ergibt sich wieder das Sch'ti-Duo, doch reicht der Spaß diesmal längst nicht an die sehr überschätzte Kaff-Komödie heran", meint Günter H. Jekubzik. "Im luftleeren, höchstens viren-geschwängertem Raum der ersten Filmhälfte läuft sich der mit vielen Banalitäten aufgemischte Boon-Brachialhumor gänzlich tot. Weniger wäre mehr."

31. März 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • outnow.ch

"Trotz einer vielversprechenden Grundidee leidet die Komödie unter dem Handlungsaufbau, überflüssigen Actionszenen und teilweise zu enthusiastischem Schauspiel der Darsteller. Immerhin bietet das gute Zusammenspiel zwischen Alice Pol und Dany Boon eine charmante Liebesbeziehung, welche einige der missglückten Aspekte wieder wettmacht."

14. März 2014 | SUPER-HYPOCHONDER • Kritik • programmkino.de

"SUPER-HYPOCHONDER ist hemmungslos albern", schreibt Hendrike Bake. "Die Plotwindungen werden immer alberner, Slapstick und Timing sind punktgenau und das bewährte Team aus Boon, Kad Merad und Alice Pol agiert fein aufeinander angestimmt."

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