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A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN

A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN

Regie Sergio Andrade
Kinostart 06.03.2014
Genre Drama

Kritiken • A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN

06. März 2014 | A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Andrades Inszenierung spielt sowohl auf der Bild- als auf der Tonebene unaufdringlich und spannungsreich mit verschiedenen Darstellungsformen und Erzählperspektiven und erzeugt im Verlauf die unterschiedlichsten Stimmungen, die von nüchtern und bodenständig zu fantastisch und märchenhaft reichen", bemerkt Birte Lüdeking.

06. März 2014 | A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN • Kritik • kunst + film

Einige Szenen wirken, "als seien Regisseur Andrade und sein Team mit dem tatsächlichen Wesen des Dschungels ebenso wenig vertraut wie deutsche Wandervögel", findet Anne-Katrin Müller. "So geht dieser wunderbar authentisch wirkende Einblick ins Dasein am Rande des Urwalds spürbar in die Irre, sobald er sich ins dunkle Grün hineinwagt."

06. März 2014 | A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN • Kritik • TAZ

"Der Wald in A Floresta de Jonathas ist voller Schönheit und voller Bedrohung, voller außergewöhnlicher Formen, Geräusche und Gefahren, er ist ein Ort, dessen vielgestaltige Erscheinung Platz für eine magisch-märchenhafte Aufladung lässt, ohne dass deswegen Alltag und Gegenwart in Vergessenheit gerieten", schreibt Cristina Nord.

06. März 2014 | A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN • Kritik • artechock

"A Floresta de Jonathas ist ein Film, der die Erfahrung der reinen Natur spürbar macht. Die Kamera von Yure Cesar ruht immer wieder auf dem präch­tigen Tropen­wald, der frucht­baren Erde und den farben­frohen Früchten. Hinzu gesellen sich auf der Tonspur konstante Klänge von Blät­ter­rau­chen oder Gril­len­ge­zirpe", schreibt Gregor Torinus.

31. Januar 2014 | A FLORESTA DE JONATHAS - IM DUNKLEN GRÜN • Kritik • programmkino.de

A Floresta de Jonathas ist ein ganz und gar filmisches Erlebnis, das alle Möglichkeiten der Filmkunst ausschöpft und den Zuschauer völlig gefangen nimmt", lobt Oliver Kaever. So "bleibt das menschliche Drama, das sich in der zweiten Hälfte herauskristallisiert, greifbar und tragisch."

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