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ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN

ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN

Regie Aleksey German
Kinostart 03.09.2015
Genre Science Fiction, Drama

Kritiken • ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN

28. Januar 2014 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Ganze drei Stunden dauert dieser Ausflug in eine radikal fremde Paralleldimension, in der keine Handlung ihr erklärtes Ziel findet, sich stattdessen in jeder Sekunde ohne erkennbare Motivation verkehren oder gänzlich ermüden kann", so Nino Klingler. "Der nächste Vergleich für diese absurden, oft derb-humorigen Geschehnisse wäre wohl Lewis Carrolls Alice-Universum, wo auch alle Gesetze der Logik suspendiert sind."

04. September 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • Der Spiegel

ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN "verlangt dem Zuschauer einiges ab, vor allem Geduld", stellt Benjamin Moldenhauer fest. "Dafür entführen die Schwarz-Weiß-Bilder ihn in eine Welt aus Dreck und Gewalt, die er so noch nie erlebt hat."

04. September 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • Die Welt

Laut Inga Pylypchuk muss sich der Zuschauer bedingungslos auf den Film einlassen, denn nur dann "erschließt sich ihm die komplexe Ästhetik des Regisseurs. Sie führt uns vor Augen, dass wir als zeitliche Wesen keine andere Wahl haben, als uns der Zeit, in der wir leben, zu fügen."

03. September 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik "ist auch durch die langen Kamerasequenzen zu sehr drin in den düsteren, schlammigen Gewölben, zu nah an den fantastisch schaurigen Figuren, die immer wieder einfach ins Bild greifen oder in die Kamera schauen. Und das ist ein unvergleichlich, großartiges Erlebnis."

03. September 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • kunst + film

Eric Mandel lobt Regisseur Aleksey German: "Mit einem gigantischen set, einer ebenso detailgetreuen Ausstattung und einem unbarmherzig schweifenden Kamerablick lässt er eine Vision des Mittelalters aufleben, die den Maler Hieronymus Bosch und Regisseur Terry Gilliam gleichermaßen stolz gemacht hätte."

03. September 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • Deutschlandradio Kultur

German geht es laut Jörg Taszman "um die trübe Grundstimmung, einen feudalen Faschismus/Stalinismus, der nicht von oben kommt, sondern aus der verarmten, verrohten, ungebildeten Masse. Das ist wirklich schwere Kost und mit fast drei Filmstunden kaum durchgängig zu ertragen, aber dennoch ein durch die Wucht der Inszenierung und der Bilder beeindruckendes Kino."

28. Juli 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • gamona

"Es ist schwer, ein Gott zu sein ist die Art Science Fiction, die literarischer Tradition verpflichtet ist, filmisch aber dennoch wagt, neue Wege zu gehen. Das ist kühn, aber sicherlich nicht jedermanns Sache", glaubt Peter Osteried.

01. Juli 2015 | ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN • Kritik • programmkino.de

"Als Zuschauer muss man sich ganz den Bildern von Es ist schwer, ein Gott zu sein hingeben, bewusst in eine Welt eintauchen, in die man eigentlich nicht eintauchen will. Dem Werk Germans auf abstrakt intellektuelle Weise gerecht zu werden ist schwer, dafür ist es zu fragmentarisch. Ein Erlebnis besonderer Art ist er allerdings ohne Frage", so Michael Meyns.

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