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THE THIRD SIDE OF THE RIVER

THE THIRD SIDE OF THE RIVER

Regie Celina Murga
Kinostart 2014

Kritiken • THE THIRD SIDE OF THE RIVER

13. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Die männliche Hauptfigur ist "irgendwann so souverän in seiner Passivität, dass er uns hineinsaugt in sein schwarzes Loch, von dem wir nicht wissen, wie es darin aussieht, ob oder wie man wieder hinauskommt. In Murgas dokumentarischem Modus sind das leider vor allem Fragen ans Drehbuch, und so ist einziger echter Fluchtpunkt des Films schließlich das schwarze Loch des Abspanns", meint Till Kadritzke.

17. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • outnow.ch

"In The Third Side of the River spielen sich die Konflikte grösstenteils im Inneren der Charaktere ab und werden nicht nach aussen getragen. Dadurch wird der Film zu einem Mienenspiel, bei dem die Zuschauer ihre eigenen Schlüsse ziehen müssen. Dies lässt die Handlung zuweilen etwas schleppend vorankommen."

14. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • festivalblog.com

Die Handlung mäandert laut Tiziana Zugaro vor sich hin, "bis es schließlich zum Showdown kommt. Zum Schluss bleibt man als Zuschauer recht ratlos zurück. Und ein wenig verärgert, weil in den vergangenen 90 Minuten auf der Leinwand so wenig passiert ist, was es zu erinnern lohnen würde."

13. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • TAZ

Die großen Gesten, mit denen der Film endet, kann er nich so ganz rechtfertigen, findet Lukas Foerster. "Auch die zuerst durchaus angenehm zurückhaltenden, alltagsrealistischen Bilder, in denen Murga ihre Geschichte entwirft, erscheinen vom Ende her betrachtet als unterkomplex."

13. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • Berliner Zeitung

"Die argentinische Leidenschaft ist auch nicht mehr das, was sie mal war", stellt Harald Jähner fest. "Dass sie stattdessen aber absolut sensibel ins Bild gesetzt wurde: Keine Frage!"

13. Februar 2014 | THE THIRD SIDE OF THE RIVER • Kritik • perlentaucher.de

Der Film "wirkt ein wenig wie Berliner Schule aus Buenos Aires", schreibt Thomas Groh. "Das Projekt, das Regisseurin Celina Murga da verfolgt, mag politisch ohne weiteres sympathisch und richtig sein; seine filmische Umsetzung ist unterdessen schablonenhaft und illustriert lediglich eine bereits vor Beginn im Ergebnis feste These. Schade."

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