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FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE

FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE

Regie Diao Yinan
Kinostart 24.07.2014

Kritiken • FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • kunst + film

Katharina Granzin lobt die "brillant eigenwillige Bildsprache" und schreibt: "Der ganze Film erscheint wie ein einziges großes Bilderrätsel, das sich nur teilweise lösen lässt: Selbst am Ende, als alle Verbrechen aufgeklärt scheinen, gibt es längst nicht all seine Geheimnisse preis."

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • TAZ

Sven von Reden lobt den "visuellen Erfindungsreichtum" sowie den "lakonischen Humor" des Films. Der Kritiker stellt aber auch fest, dass FEUERWERK AM HELLICHTEN TAG "der wütende Drive, die Empörung und der epische Atem von Jia Zhangkes A Touch of Sin (A Touch of Sin Trailer) fehlt.

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Berliner Zeitung

Das chinesische Kino hat sich des Genres Film noir angenommen, es weiterentwickelt und ihm neues Leben eingehaucht, schreibt Harald Jähner. Auch FEUERWERK AM HELLICHTEN TAG hat dem Film noir neue Kraft gegeben und kostet seine Schwärze voll und ganz aus. Interessant ist zudem "die Darstellung der Staatsmacht."

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Deutschlandradio

"Die überzogene Stilisierung der Optik und die Flut an formellen Extravaganzen" hat es Peter Claus schwer gemacht, "wirklich so etwas wie Sozialkritik auszumachen, die ja nicht sein muss. Doch als pures Spannungsvergnügen geht der Film nicht durch, weil das Wabern in "Poesie" einem alle Lust daran verstellt. Da wird dann höchst Banales zu nichts als einem Zeugnis von Langeweile."

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • getidan.de

"Zwar überrascht der Krimi mit einem der originellsten Morde der Filmgeschichte (mit Hilfe eines Schlittschuhs) geht ansonsten aber allenfalls als Versuch der Wiederbelegung des Film-Noir-Stils durch, wenn man freundlich ist und nicht von einer schlechten Kopie sprechen möchte", meint Peter Claus.

24. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • artechock

Rüdiger Suchsland meint: "Eine moderne Spielart des Detektiv-Genres, spannend bis zum Schluss und so poetisch wie ein Klassiker der fran­zö­si­schen Schwarzen Serie."
Sein Kollege Gregor Torinus lobt den "ebenso kompe­tenten, wie humor­vollen Filme­ma­cher, der sein Handwerk derart gut beherrscht, dass er nicht nur einzelne Szenen scheinbar beiläufig mit lockerer Hand hinwirft, sondern sogar den gesamten Film auf diese Weise unver­hofft ausklingen lässt."

23. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Der Tagesspiegel

Obwohl Diao Yinans Film ein "finsteres Bild der aufstrebenden Weltmacht China" zeigt, hat die zu ständige Behörde den Film mit nur wenigen Schnitten freigegeben, wundert sich Christiane Peitz. Schnell hat sich FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE zum bisher erfolgreichsten chinesischen Arthousefilm aller Zeiten entwickelt.

23. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • epd-film.de

Gerhard Midding sah einen "Film noir, der bewährte Elemente des Genres versammelt, sie aber so eigenwillig arrangiert, dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dergleichen nie zuvor auf der Leinwand gesehen zu haben. Das Versprechen, das sein Titel ausgibt – der Realität eine andere, märchenhafte Färbung zu geben –, löst er mannigfach ein."

23. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • filmtabs

Der Film hat durchaus "starke Momente und Szenen", auch das "düstere Styling" gefällt, schreibt Günter H. Jekubzik. "Allerdings ergeben all diese interessanten und reizvollen Elemente noch keinen zusammenhängend großen Film. Es ist ein sehenswerter Arthaus-Krimi, der mit dem Goldenen Bären ein wenig überbewertet ist."

22. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Der Spiegel

"Ein meisterhafter Thriller", lobt Wolfgang Höbel den diesjährigen Berlinale-Gewinner. Der Regisseur erzählt seine Geschichte mit "viel Sinn für poetische Knalleffekte" und klärt den Mordfall "auf ebenso raffinierte wie altmodisch-gründliche Weise auf."

21. Juli 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Cereality

"Die insgesamt melancholische, mysteriöse Stimmung der Erzählweise hält den Zuschauer fest", stellte Kilian Kleinbauer fest. "Melancholisch, da die Kälte des Winters und der Menschen wie Eis auf dem Rücken zerläuft; mysteriös, da man in dieser verkommenden Gegend Chinas niemandem vertrauen kann, weil Egoismus als Überlebensmethode vorherrscht."

06. Juni 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • programmkino.de

"Die Handlung scheint zwischendurch vom Krimi in die Romanze zu gleiten, immer mehr Nebenfiguren und Nebenschauplätze tauchen im Verwirrspiel auf, aber Vorsicht: Diao Yinan verliert sein Ziel so wenig aus den Augen wie sein Held, der sonst nichts mehr zu verlieren hat", schreibt Gaby Sikorski.

17. Februar 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Der Tagesspiegel

Nadine Lange lobt Diao Yinans Film als konzentrierten und spannenden Film Noir. "Nichts erinnert an die derzeit omnipräsente und seriell verfertigte Crime-Ware mit ihren effizienten Thrill- und Plotpoint-Konventionen. Dafür gibt es in Black Coal, Thin Ice Detailliebe und ein witziges Feuerwerk am Tag."

15. Februar 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • perlentaucher.de

"Die ganze Geschichte ist lakonisch erzählt, mit regelmäßigen Ausflügen ins Absurde", schreibt Elena Meilicke. "Ganz schwarz will Diaos Film Noir eben nicht sein. Lieber will er viele Filme sein: Polizeifilm und bittersüße Liebesgeschichte, schwarze Komödie und naturalistisches Bild vom China der kleinen Leute."

15. Februar 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • festivalblog.com

"Leider kommt der Film an manchen Stellen wie ein sehr billig gedrehtes C-Movie daher, während andere Passagen an großes Kino erinnern. Auch sind nicht alle Figuren wirklich mit überzeugenden Darstellern besetzt. Insgesamt aber ein überzeugendes Stück Genre-Kino mit einer ganz eigenen Stimmung", meint Tiziana Zugaro.

13. Februar 2014 | FEUERWERK AM HELLLICHTEN TAGE • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann sah einen recht farbigen Film noir und einen Krimi, "in dem nichts ist, wie es scheint". Zudem ist BLACK COAL, THIN ICE "vor allem anfangs herrlich skurril" und von Anfang an wunderschön gefilmt.

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