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DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE

DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE

Regie Katell Quillevere
Kinostart 19.06.2014
Genre Drama

Kritiken • DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE

12. Mai 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lukas Stern schreibt: "Wo der Zuschauer in seine Erfahrungen entlassen wird, wird er in seinen Affekten kontrolliert. Das macht Suzanne zu einem unausgeglichenen Zwitterfilm, dem es nicht gelingt, aus seinem Zwittersein die originelle Eigensinnigkeit zu schöpfen. Gleichzeitig aber gibt es etwas, das sich der Gussförmigkeit der Erzählung entzieht. Es ist das Schauspiel von Sara Forestier."

20. Juni 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • TAZ

Carolin Weidner schreibt über die Sprünge in Katell Quilleveres Film. Die Geschichte "hüpft von einem Punkt zum nächsten" und läst auch den Zuschauer im Ungewissen darüber, was in der Zwischenzeit geschieht. Die Regisseurin ist mutig genug, die "großen Lücken als solche wirken zu lassen". Das macht ihren Film "nicht nur zu einem ungewöhnlichen Film, sondern auch zu einem herausragenden."

19. Juni 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • textezumfilm.de

José García lobt: "Die Regisseurin inszeniert den Film, ohne in Pathos oder in eine übermäßige Emotionalität hineinzugleiten. Vielmehr verleiht die elliptische Erzählweise den Figuren eine Authentizität, dank derer das Familien- und das persönliche Schicksal Suzannes glaubwürdig geschildert wird."

19. Juni 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala sah ein brillantes Porträt, das sich ohne langes Vorgeplänkel direkt in die Geschichte stürzt. Möglicherweise werden ein paar Kinobsucher einige Ereignisse unglaubwürdig finden, doch der Kritiker rät, nicht zu schnell zu urteilen.

19. Juni 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • kunst + film

"Auslassungen, Lücken und das Fehlen klassischer Erzählmuster machen den Film besonders einprägsam", stellt Ingrid Beerbaum fest. "Damit fordert dieser Film den Zuschauer nicht nur intellektuell, sondern auch emotional heraus."

17. Januar 2014 | DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE • Kritik • programmkino.de

"Das Besondere an der Darstellung Suzannes ist, wie sie sich einlässt auf etwas, was sie letztlich nur tief in ihrem Innersten fühlt", schreibt Thomas Volkmann. "Katell Quillevere folgt hier also weniger einer Handlung, sondern blendet sich im Laufe von 25 Jahren immer wieder ein in Lebensituationen ihrer Protagonistin."

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