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KREUZWEG

KREUZWEG
Regie Dietrich Brüggemann
Kinostart 20.03.2014
Genre Drama
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Inhalt • KREUZWEG

Die 14-jährige Maria (Lea van Acken) steht vor einem wichtigen Ereignis in ihrem Leben: ihrer Firmung. Von Kindheitstagen an wurden ihr von ihrer streng katholischen Familie und dem ortsansässigen Pfarrer alle erdenklichen religiösen Werte und Grundsätze vermittelt, weshalb der Glaube einen überaus wichtigen Stellenwert in Marias Leben spielt. Doch neben ihrer Rolle als gehorsame Tochter und Christin ist sie auch eine ganz normale Schülerin, die ihren Platz im Leben noch nicht ganz gefunden hat.

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Crew • KREUZWEG

Regie: Dietrich Brüggemann
Darsteller: Lucie Aron, Florian Stetter, Franziska Weisz, Klaus Michael Kamp, Moritz Knapp ...
Verleih/Copyright: Camino

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Kritik • KREUZWEG •

KREUZWEG sorgt bei Frédéric Jaeger für Distanz und Unwohlsein, häufiger noch wendet der Film das Setting dezidiert gegen seine Figuren, die wie Gefangene der Tableaus erscheinen. Der Film ist eine scharfe, aber nicht apodiktische Studie nationaler Psychopathologie im Kleinen, ein starkes Statement für Anke Westphal. Laut Barbara Möller arbeitet der Film mit dem Holzhammer; Christiane Peitz fehlt das Abgründige. Halbgar, mit schlichter Illustration und papierenem Aufsagetext betitelt Ekkehard Knörer das Formenrepertoire des Films. Für Friederike Horstmann ist KREUZWEG ein Stationendrama mit einem überambitionierten Form- und Gestaltungswillen. José García entdeckte unter der Oberfläche eine schale Katholizismus- und Religionskritik, während die filmosophie-Kritikerin KREUZWEG als stärksten Wettbewerbsbeitrag und besten Film der Berlinale bezeichnet. Günter H. Jekubzik hebt besonders das wunderbar schreckliche Ende hervor. Dem Outnow-Kritiker gefallen die kleinen Details, in denen der Schalk des Regisseurs zu finden ist und die verhindern, dass KREUZWEG zum reinen Arthouse-Material wird. Günter H. Jekubzik findet allerdings, dass der Regisseur mit seinem wichtigen und provokanten Film ernsthafter bleibt als zuletzt Ulrich Seidl mit seinem Paradies: Glaube. Ingrid Beerbaum sah einen hoch emotionalen und tief berührenden Film, der sich ganz auf seine Hauptperson konzentriert. Matthias Dell lobt zwar die bemerkenswerte Schauspielleistung, blieb am Ende des Films jedoch etwas unbefriedigt zurück.

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