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SELFLESS - DER FREMDE IN MIR

SELFLESS - DER FREMDE IN MIR

Regie Tarsem Singh
Kinostart 20.08.2015
Genre Thriller, Science Fiction

Kritiken • SELFLESS - DER FREMDE IN MIR

20. August 2015 | SELFLESS - DER FREMDE IN MIR • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Eine Stunde besteht Interesse an diesem durchaus packenden phantastischen Menschheitsthema. Dann aber geht die gedankliche wie emotionale Wirkung flöten, wenn Self/Less nur noch eine gewöhnliche Art von Radau-Krimi mit den üblichen Zutaten wird. Schade", findet Hans-Ulrich Pönack.

18. August 2015 | SELFLESS - DER FREMDE IN MIR • Kritik • filmtabs

"Der gut inszenierten Geschichte lässt man auch einige zu einfache Abkürzungen durchgehen, weil unter anderem Montage und Musik großartig sind", schreibt Günter H. Jekubzik. Zudem lässt Tarsem Singh "Spannungsmomente für innere Entwicklungen ruhen, und präsentiert damit einen klugen und spannenden, sehr gelungenen Film.

06. August 2015 | SELFLESS - DER FREMDE IN MIR • Kritik • outnow.ch

"Was nach viel Tiefgang aussieht, entpuppt sich als Paradebeispiel für einen gewöhnlichen Thriller, der so einfach hätte mehr sein können. Es ist offensichtlich, dass der Film trotz origineller Idee nur einem anspruchslosen Publikum gefallen will und so mit altbewährten Thrillerklischees kaum in Erinnerung bleiben wird."

14. Juli 2015 | SELFLESS - DER FREMDE IN MIR • Kritik • programmkino.de

"Etwas unentschlossen wirkt Singhs Film oft, der zudem nur selten an die atemberaubenden Bilderwelten früherer Filme wie THE FALL (THE FALL Trailer) oder KRIEG DER GÖTTER 3D (KRIEG DER GÖTTER 3D Trailer) anknüpfen kann. Ein meist eher konventioneller Science-Fiction-Thriller ist Self/Less - Der Fremde in mir so am Ende geworden, voller interessanter Ideen, die aber allzu oft in den Hintergrund geraten", bedauert Michael Meyns.

10. Juli 2015 | SELFLESS - DER FREMDE IN MIR • Kritik • gamona

"SELFLESS - DER FREMDE IN MIR ist ein faszinierender Science-Fiction-Thriller, der natürlich eine Technik präsentiert, die es nicht gibt, aber sehr in der Realität verwurzelt ist. Es ist eine Zukunft, die nicht fern ist – und er stellt jetzt schon die damit verbundenen moralischen Fragen", meint Peter Osteried.

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