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TRANSCENDENCE

TRANSCENDENCE

Regie Wally Pfister
Kinostart 24.04.2014
Genre Thriller, Science Fiction, Drama, Actionfilm

Kritiken • TRANSCENDENCE

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lukas Stern vergleicht Wally Pfister mit Christopher Nolan, denn sie teiles eines: "den ambitionierten Denkanflug, den Hang zur großen These und auch die etwas unelegante Bruchlandung auf dem Terrain der philosophischen Ratgeberliteratur, auch wenn sich diese Landung bei Nolan immerhin noch in gewaltigen Kräften entlädt, die dem Auge nicht ganz zu Unrecht schmeicheln."

24. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • Die Zeit

Enttäuschend findet Martin Schwickert das Regie-Debüt. "Denn Pfister ist mehr in die fluiden Möglichkeiten digitaler Bildproduktion verliebt, als in die Charaktere, die sein Szenario bevölkern. Eine Ikone wie Johnny Depp über drei Viertel der Spielzeit nur als Skype-Version seiner selbst zu zeigen, ist ein durchaus gewagtes Unterfangen, zumal die Charakterisierung der Figur vor ihrer Digitalisierung schemenhaft bleibt."

24. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • Die Tageszeitung

Cristina Nord schreit um Hilfe: "Hybris, rufen also die Bilder laut und vernehmlich, während sich der Plot Versatzstücke von Western, Zombie- und Actionkino einverleibt, ohne sein eigenes B-Movie-Potenzial zu erkennen. Irgendwann koaliert das FBI mit den Terroristen, weil es sich um die Zukunft der Menschheit sorgt."

24. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • Der Spiegel

Tim Slagman hat sich durchaus überzeugen lassen. Der Film "ist weder Trash noch ein Kammerspiel. Was ihn bemerkenswert macht, ist, wie stilsicher er eine Scheinselbstverständlichkeit des Genres unterläuft.

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • outnow.ch

Der Film "muss leider als eine der Enttäuschungen dieses Kinojahres bezeichnet werden. Die Prämisse wäre toll, doch der Film existiert zu lange einfach nur und ist nicht wirklich mitreissend, berührend oder spannend - auch weil das Ende gleich zu Beginn mal wieder vorweggenommen wurde. Für ein Drama ist die Figurenzeichnung zu schlecht, für einen Blockbuster passiert viel zu wenig."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • filmgazette.de

Für Nicolai Bühnemann bietet TRANSCENDENCE "zwei Stunden spannende, bewegende, gut gespielte und überdurchschnittlich intelligente Blockbuster-Unterhaltung. Um aber wirklich der große Film zu sein, der er unverkennbar gerne wäre, hätte es wohl etwas weniger Cleverness gebraucht - und dafür etwas mehr Mut."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • cereality.net

Kilian Kleinbauer sah einen netten "Versuch, eine möglicherweise bevorstehende Katastrophe durch die Kombination aus Internet und Intelligenz zu thematisieren, weil er sich nach amerikanischer Art viel zu sehr in der Beziehung zwischen Evelyn und Will Caster verliert."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • cereality.net

Glücklicherweise ist der Film für Stefanie Schneider "bei aller transhumanistischen Infantilität noch kurzatmig genug, sodass man sogar danach brennt, von einem Nolan’schen Erguss in den Traum im Traum geschaukelt zu werden. Chapeau und Hallelujah! Es wäre schön, wenn man es nicht besser wüsste."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • filmtabs

Laut Günter H. Jekubzik hätte Wally Pfister das besser hinkriegen müssen. "Es dauert eine Weile, bis nach umständlichen Erklärungen und vielen Entwicklungen der Science Fiction wirklich in die Gänge kommt. Dann ist er auch gleich der Horror seelenlos gesteuerter Menschen."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • getidan.de

Als Budenzauber bezeichnet Peter Claus TRANSCENDENCE. "Die eindimensionale Story, die vor allem von hölzernen Dialogen, voller platter Pseudophilosophie und wucherndem Öko-Kitsch getragen wird, verläppert sich rasch in Kintopp-Durchschnitt. Und damit ist aller Grusel perdu. Spannung, die unter die Haut geht, Nervenkitzel, bleibt aus."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • textezumfilm.de

José García ist durchaus angetan: " Dank der mit Paul Bettany, Morgan Freeman, Kate Mara und Cillian Murphy prominent besetzten Nebenrollen und der von Rebecca Hall und Johnny Depp nuanciert entwickelten Hauptcharaktere gelingt es Regisseur Wally Pfister trotz dramaturgischer Schwächen, einige Fragen an der Schnittstelle zwischen technischem Fortschritt und ethisch bedenklichen Entwicklungen zu stellen."

23. April 2014 | TRANSCENDENCE • Kritik • artechock.de

Für Rüdiger Suchsland bewegen sich die Antworten des Films auf dem "seichten Niveau schlichter Ratge­ber­li­te­ratur. Durch seinen Entwurf einer erschre­ckenden Welt, in der die Mensch­lich­keit unter­zu­gehen droht, weil Facebook, Google und die Geheim­dienste uns ausspio­nieren und das nicht zu unserem Nutzen, ist TRANSCENDENCE aber verfüh­re­risch klug, als Unter­hal­tungs­film ist er spannend."

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