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INTERSTELLAR

INTERSTELLAR

Regie Christopher Nolan
Kinostart 06.11.2014
Genre Mystery-Thriller, Science Fiction, Drama, Abenteuerfilm

Kritiken • INTERSTELLAR

03. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lukas Stern hat sich einiges vorgenommen: "Inmitten der fetten Eddingstriche seiner diagrammatischen Volkshochschul-Metaphysik gilt es, die Karikatur aufzuspüren und zu sehen. Nicht um damit kritische Distanz zu wahren, nicht um fachkundig den Denkfehler seiner Raumzeit-Logik zu überführen, sondern um überhaupt Spaß zu haben."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • kunstundfilm.de

Laut Eric Mandel entdeckt den "Geschmack von bubblegum und popcorn. Wo Kubrick für die ganz großen Themen gleichsam eine eigene Filmsprache entwickelte, die stundenlang ohne Worte auskam, tritt INTERSTELLAR wie schon INCEPTION ungeheuer geschwätzig auf, um die vertrackte Handlung zu vermitteln und Emotionen zu entfachen."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Die Zeit

Etwas klein kommt der Science-Fiction für Andreas Busche daher. Trotzdem: "Der Imagination sind keine Grenzen gesetzt und Nolan besitzt die technischen Mittel sowie das Fachpersonal, seine Vision von fremden Galaxien in spektakuläre Bilder zu übersetzen."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling erklärt, war INTERSTELLAR den Zuschauer erschlägt. " Die knapp drei Stunden sind vollgestopft mit einer Überfülle an Gedanken, Handlungssträngen und prägnanten Figuren, gespielt von teils Oscar-prämierten Hollywood-Alpha-Tieren."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Der Tagesanzeiger

Für Pascal Blum ist Christopher Nolan ein "Ingenieur des spekulativen Erzählens. Gefühle sind zuerst einmal die Energieladungen der Handlungen. Die Dramatik entsteht aus der Kollision der Kräfte. Und wenig hasst Nolan so sehr wie das Übersinn­liche."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Die Tageszeitung

Tim Caspar Boehme hat sich nicht gelangweilt. "Dass einem die fast dreistündige Odyssee durch die Dimensionen nicht lang wird, stellt Nolan mit unerwarteten Wendungen und gelegentlicher Parallelführung der Ereignisse auf der Erde und im Orbit sicher. Und mit dem dezenten Humor der Bordroboter Case und Tars, zwei eleganten rechteckigen Kästen in klassischem Braun-Design."

05. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • artechock.de

Rüdiger Suchsland ist begeistert und lobt den Film als "extrem einfalls­reich, aber nie albern, stilis­tisch ist es großartig gemacht: Es fängt ganz zurück­hal­tend an, wird dann visuell immer über­bor­dender – in Berlin kann man die visuelle Pracht des Films sogar im IMAX-Kino bewundern. Der beste Kinowerk, den Nolan bisher gemacht hat."

04. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Der Spiegel

Für Andreas Borcholte bleibt der Plot auf der Strecke. "Überwältigend in seiner mit Hans Zimmers an- und abschwellenden Orgelklängen dramatisierten Epik ist INTERSTELLAR allemal. Allerdings wünscht man sich zuweilen, ein strenger Produzent hätte Nolan in seiner Freizügigkeit beschnitten, denn Plot-Stringenz und Dramaturgie gehörten noch nie zu dessen Stärken."

04. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • filmosophie.com

"In vielerlei Hinsicht hat der Regisseur mit Interstellar einen typischen Nolan abgeliefert, auch wenn wir hier eben Science Fiction zu sehen bekommen und keinen auf Hochglanz polierten Neo-Noir. Sein Spiel mit der Zeit lässt er sich nicht nehmen; Ellipsen, Parallelmontagen und das nichtlineare Erzählen dürfen nicht fehlen."

04. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • press-play.at

"INTERSTELLAR ist ein typisches Werk aus dem Hause Nolan: Opulent in Szene gesetzt, mit bombastischer musikalischer Untermalung und auf einer überaus guten Idee basierend, an der sicherlich so manch anderer, weniger talentierte Regisseur scheitern dürfte. Doch trotz hervorragender Cast und atemberaubenden Setting schwankt der überlange Film gefährlich auf seinem für den Zuseher zunehmend unbefriedigenden dramaturgischen Unterbau."

03. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • Der Tagesspiegel

Laut Sebastian Handke möchte INTERSTELLAR "mindestens – zwei Dinge auf einmal sein: zeitlose Space Opera und ein Rennen gegen die Zeit. Diese beiden Dinge sind allerdings schon etwas schwieriger zu verbinden, an den Nahtstellen stottert die Erzählmechanik. ... [Der Film] ist ein aufregender Film und in vieler Hinsicht ein Zeugnis großer Könnerschaft. Das Opus magnum aber, das Nolan hier erkennbar hat schaffen wollen, ist es nicht geworden."

03. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • gamona.de

Martin Beck sah großes, packendes Science-Fiction-Kino. "Christopher Nolan hat hier eher ein sattes Event geschaffen, das durch seine schiere Größe begeistern kann...und dann über die guten Schauspieler und die mindestens interessante Geschichte fast schon altmodische Nachhaltigkeit beweist. Kein anderer Blockbuster dieses Jahr leistet sich mehr Eigenständigkeit."

03. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • cereality.net

Für Stefanie Schneider interessiert sich der Filmemacher für den "Rausch des Unbegreiflichen, welcher sich im modernen, tumben Blockbuster gerne als Sensationalismus tarnt. Selbst der Blick in die Sterne aber gleicht hier keiner Sensation; er ist nicht atem-, end- oder schwerelos – weil er sich in der Position des physikalisch Konkreten gefällt, soweit die Naturwissenschaften in jenen Theorien überhaupt konkret sein können."

03. November 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • cereality.net

Christian Witte bilanziert wie folgt: Um den "wilden Faktoren Einhalt zu gebieten, bemüht Nolan eine konkrete, aber holprige Erzähltechnik, die mindestens so uneben ist wie der außerirdische Boden, auf dem er sich allmählich mit Atemnot und tickender Uhr herantastet. Er arbeitet sich dabei zu fortwährender, stimmungsvoller Mystik in eine Verzweiflung hinein."

31. Oktober 2014 | INTERSTELLAR • Kritik • outnow.ch

"Interstellar ist ein bewundernswerter Science-Fiction-Film mit genialen Visual Effects, der mit seiner Komplexität etwas wagt, deshalb aber auch viele vor den Kopf stossen wird. So schwer verständlich der Film manchmal ist, schafft er es aber trotzdem, das persönlichste und emotionalste Werk von Regisseur Christopher Nolan zu sein."

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