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GODZILLA

GODZILLA

Regie Gareth Edwards
Kinostart 15.05.2014
Genre Monsterfilm, Katastrophenfilm, Fantasyfilm, Actionfilm

Kritiken • GODZILLA

13. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Für Michael Kienzl sind die Monster die größten Attraktionen. "Während Godzilla selbst eher einem archetypischen Entwurf folgt, erinnern die Mutus [....] an die Wunderwerke von H. R. Giger. Selten sehen CGI-Effekte so organisch und überzeugend aus wie in der dunkelgrauen Dystopie von Godzilla. In einer so finsteren Welt, in der die Menschen ihre eigenen Dämonen nähren, wundert es auch nicht, dass sogar die Monster lieben müssen."

16. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Die Zeit

Caspar Shaller ist über diesen "plumpen Streifzug durch die amerikanische Katastrophen-Ikonografie" entsetzt. Der Regisseur, der zuletzt den fantastischen MONSTERS gedreht hatte, hat bei GODZILLA eindeutig sein Talent verschwendet.

16. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • derFreitag

Optisch ist GODZILLA ein Spektakel auf höchstem Niveau, stellt Elena Meilicke fest. Dabei bedient das Monster unsere "Lust am Apokalyptischen und schenkt jenes seltsam perverse Gefühl der Befriedigung, das entsteht, wenn die Insignien hochgradig komplexer Zivilisationen im Kino zu Staub pulverisiert werden."

16. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • wieistderfilm.de

"Gareth Edwards’ Godzilla hält den hohen Erwartungen mühelos stand und behandelt die Kultfigur zur Freude aller Fans mit dem größten Respekt. Das ist eines der besten Reboots der Filmgeschichte. Unbedingt im Kino genießen und sich einfach mal überwältigen lassen", schreibt Philipp Stroh.

15. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • perlentaucher.de

"Im Kleinen ist Edwards' Regie eine Wohltat, im Großen wirkt sie manchmal streberhaft", so Lukas Foerster. Und "irgendwie fühlt sich vieles an diesem Godzilla ein wenig gedämpft an. Es fehlen die Exzesse, gerade im Schauspiel. Was auch damit zu tun hat, dass die interessantesten Akteure fast durchweg die kürzeste Lebensdauer haben."

14. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • epd-film.de

"Das amerikanische Reboot zum 60. Geburtstag der japanischen Riesenechse ist eine brachiale Erlösungsphantasie in der das Monster der Menschheit als regulierende Naturgewalt beisteht. Ein ungewöhnlich schöner und versöhnlicher Monsterfilm", lobt Jörg Buttgereit.

14. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • DiePresse

Christoph Huber zeigt sich wenig begeistert: "Gareth Edwards' düstere Neuauflage Godzilla mischt zu wenig Riesenmonster in den Katastrophenfilm-Einheitsbrei – und von den vielen menschlichen Nebenfiguren vermag keine wirklich zu interessieren."

14. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Der Tagesspiegel

"Gareth Edwards' Godzilla hinterlässt eine Spur der Zerstörung in Amerikas Städten und übt sich in Aktuellem: Der Film dockt geschickt an das neue Trauma der Reaktorkatastrophe von Fukushima an. Und beglückt zudem die Monster-Nostalgiker", stellt Jörg Wunder fest.

14. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • TAZ

Der Film nimmt sich laut Andreas Busche recht viel Zeit, wartet in der zweiten Hälfte jedoch mit einigen stimmigen Momenten auf. Insgesamt liefert GODZILLA jedoch wieder einmal den Beweis, "dass teures Sommerkino besser in den Händen von hochbegabten Genrefilmern aufgehoben ist."

14. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Die Welt

Für Harald Peters ist GODZILLA neben MAN OF STEEL (MAN OF STEEL Trailer) und Christopher Nolans THE DARK KNIGHT-Trilogie "ein weiteres Beispiel für die Nolanisierung des Actionkinos ist." Diese meidet Ironie und pflegt die Bedeutsamkeit."

13. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • DerStandard

Gareth Edwards setzt sein Monster sehr elegant in Szene, lobt Dominik Kamalzadeh. Die schönste Idee ist jedoch, das 3-D-Spektakel "an bestimmte Wahrnehmungsgrenzen heranzuführen", so dass die Sicht auf Godzilla "oft verstellt, eingeschränkt und schnell wieder vorüber" ist.

13. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Der Spiegel

Christian Buß erlebte großes Katastrophenkino mit einem irren Plot. Der moderne Godzilla ist zudem eine Verbeugung vor dem Original. Denn "beide sind Mahnmale, die an die verheerende Macht der Atomkraft erinnern."

13. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • filmosophie.com

"Das, woran viele Neuverfilmungen alter Franchises meiner Meinung nach leiden, pseudotiefsinniger "Realismus", wird zugunsten einer subtilen Umarmung des Trash-Charakters dieser Serie abgestreift. Am Ende macht Godzilla wieder Spaß."

12. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Tagesanzeiger

Wer auf Dramatik, Logik und eine neue Geschichte verzichten kann und die Riesenechse einfach nur "in seiner narbigen Unverwundbarkeit und zerstörerischen Unschuld" erleben möchte, kann sich GODZILLA ruhig ansehen, meint Christoph Schneider.

12. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • gamona

"Godzilla ist als Film ein eher mittelmäßiges Produkt", schreibt Heiner Gumprecht. "Ein schlechter Aufbau, unmengen Logikfehler und - Abseits des fantastischen Bryan Cranston - eintagsfliegenähnliche Schauspieler, machen dieses Action-Feuerwerk zu einem Grundkurs im Fremdschämen."

12. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • outnow.ch

"Gareth Edwards' Godzilla ist mehr Katastrophenfilm denn Monster-Sci-Fi-Film. Im Mittelpunkt stehen die Figuren und ihr unerbittlicher Kampf ums Überleben. Dank dem vorzüglichen Cast und der atemberaubend eingefangenen Atmosphäre lohnt sich ein Kinogang alleweil, doch Fans der Riesenechse kommen definitiv zu kurz."

12. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • filmtabs

"Das Öko-Monster Godzilla sorgt in seinem neuesten Filmauftritt für das Gleichgewicht der Natur und der Film für regenerative Energie aus millionenfachem Kopfschütteln. Das völlig unglaubwürdig zusammengeschusterte Familien-Filmchen [....] enttäuscht nach Roland Emmerichs Action-Godzilla von 1998 in jeder Hinsicht", bedauert Günter H. Jekubzik.

12. Mai 2014 | GODZILLA • Kritik • Cereality

Als erfahrener Fan des Genres bekam Christian Witte "auch dank der geradezu klassischen Aufarbeitung der Materie genug retroaktiven Gesprächsstoff geliefert, was aber nicht heißen muss, dass der Otto-Normal-Zuschauer außen vor gelassen wird – da bleibt der Narrativ wie erwähnt so herrlich-understated, geradlinig und selbstbewusst, dass keinerlei Missverständnisse aufkommen können."

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