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GODZILLA

GODZILLA
Regie Gareth Edwards
Kinostart 15.05.2014
Genre Monsterfilm, Katastrophenfilm, Fantasyfilm, Actionfilm
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Inhalt • GODZILLA

Der junge Soldat Ford (Aaron Taylor-Johnson) wird zusammen mit mehreren seiner Kollegen über einem Katastrophengebiet abgeworfen, ohne jegliches Wissen über ihre bevorstehende Mission. Was sie vorfinden, nimmt ist Zerstörung pur. Das Team aus Soldaten findet aber ziemlich schnell selbst heraus, dass die verwüstete Stadt nicht das Ergebnis eines terroristischen Anschlages ist, sondern buchstäblich etwas viel gewaltigeres dahinter steckt.

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Crew • GODZILLA

Regie: Gareth Edwards
Darsteller: Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Olsen, Bryan Cranston, Juliette Binoche, Victor Rasuk ...
Verleih/Copyright: Warner Bros. Pictures

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Kritik • GODZILLA •

GODZILLA ist weniger ein Monster-, sondern vielmehr ein Katastrophenfilm, bei dem Fans der Riesenechse zu kurz kommen werden, meint der Outnow-Kritiker. Christoph Schneider hingegen kann den Film nur Fans der Echse empfehlen, alle anderen werden sich über eine flache Geschichte und monotone Schauspieler ärgern. Heiner Gumprecht fand lediglich am fantastischen Bryan Cranston Gefallen und nennt Gareth Edwardss Film ansonsten ein mittelmäßiges Produkt. Nach Roland Emmerichs GODZILLA von 1998 enttäuschte dieser völlig unglaubwürdige Film Günter H. Jekubzik auf ganzer Linie. Fans des Genres bekommen laut Christian Witte genügend Gesprächsstoff und auch Nichteingeweihte können ihr Vergnügen an diesem geradlinigen und selbstbewussten Film haben. Für Michael Kienzl stellen die Monster, die ihn an H.R. Gigers Werke erinnern, die größte Attraktion des Films dar. Dominik Kamalzadeh ist begeistert, wie elegant das Monster in Szene gesetzt wird und dass der Zuschauer durch Godzillas enorme Größe an bestimmte Wahrnehmungsgrenzen herangeführt wird. Christian Buß fügt hinzu, dass sowohl der neue Godzilla als auch das Originalmonster als Mahnmal für die verheerende Macht der Atomkraft zu sehen sind. Der filmosophie-Kritiker freut sich, dass Gareth Edwards Film sich am Ende nicht mehr zu ernst nimmt und den Trash-Charakter der Godzilla-Reihe umarmt. Jörg Buttgereit findet zudem, dass dieser Monsterfilm ungewöhnlich schön und versöhnlich daher kommt. Christoph Huber hingegen bemängelt, dass der Regisseur viel zu wenige Monster gezeigt hat, dadurch entsteht ein Katastrophenfilm-Einheitsbrei. Jörg Wunder wiederum ist der Meinung, dass dieser moderne GODZILLA auch Monster-Nostalgiker beglücken wird. Für Andreas Busche war dieser Monsterfilm in erster Linie ein erneuter Beweis dafür, dass solche Filme besser in den Händen begabter Genrefilmer aufgehoben ist. Harald Peters sieht in Gareth Edwards' GODZILLA einen weiteres Beispiel für die Nolanisierung des Kinos. Dies pflegt die Bedeutsamkeit und meidet Ironie. Lukas Foerster findet, dass die Exzesse fehlen und bedauert, dass die interessantesten Schauspieler des Films die kürzeste Lebensdauer haben. Hingegen lobt Philipp Stroh den Film als eines der besten Reboots der Filmgeschichte und fordert den Kinobesucher auf, sich von GODZILLA im Kino überwältigen zu lassen. Für Elena Meilicke befinden sich die Schauwerte des Films auf höchstem Niveau, Caspar Shaller wiederum hat für diesen plumpen Katastrophenfilm kein positives Wort übrig und findet, dass der Regisseur sein Talent verschwendet.

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