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LABOR DAY

LABOR DAY

Regie Jason Reitman
Kinostart 08.05.2014
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • LABOR DAY

14. April 2014 | LABOR DAY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Maurice Lahde schreibt: "Auch wenn das Vatermutterkind-Glück vorerst nur ein paar Tage währt, reicht das in Labor Day aus, um, eindeutiger als in Reitmans früheren Filmen, die Kleinfamilie, bei aller Empathie für die an ihren Anforderungen scheiternden Figuren, als eine unvergängliche mythische Bastion zu setzen, schwer und standfest wie der Eimer überreifer Pfirsiche, den die neugierige Nachbarin vorbeibringt."

09. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • Die Welt

Offenbar wollte Jason Reitman "einen ostentativ altmodischen Film drehen, der keine Szene lang am reinen Herzen seiner aus öden Klischees zusammengekneteten Protagonisten zweifelt", meint Dirk Peitz. Und während sich der Kritiker noch über die unfreiwillige Komik wundert, zaubert der Regisseur "ein Happy End herbei, das alle vorangegangenen Unglaubwürdigkeiten von Labor Day übertrifft."

09. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • filmtogo.net

"Reitman beweist sein Gespür für ein ernstes emotionales Miteinander, verliert aber niemals den Jungen aus den Augen, dessen Geschichte hier der eigentliche Mittelpunkt wird. Trotzdem sind die erinnerungswürdigsten Momente zwischen Josh Brolin und Kate Winslet", stellt Denis Sasse fest.

08. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • Der Spiegel

"Mögen Sie Filme, in denen Stars wie Kate Winslet oder Josh Brolin ihr Talent an eine total unglaubwürdige Geschichte verschwenden? Die auch noch frauenfeindliche Untertöne hat? Dann werden Sie Labor Day lieben", stellt Hannah Pilarczyk fest.

08. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • Der Tagesspiegel

Bei den US-Kritikern kam diese zarte Liebesgeschichte nicht so gut an, weswegen Jason Reitman mit diesem Film viel riskiert hat, schreibt Jan Schulz-Ojala. "Und offenbar viel verloren, da mögen die Schauspieler durchweg noch so brillant geführt sein. Zu unrecht. Labor Day ist nur anders, weiter nichts."

08. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • perlentaucher.de

"Als sanft von Douglas Sirk inspiriertes Melodram ist Labor Day in der ausgestellten Künstlichkeit seiner Konstruktion als emotionales Exzesskino ohne weiteres gelungen, vom altbackenen Geschlechterbild und einigen Spitzen ins Überkandidelte abgesehen", findet Thomas Groh.

07. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • epd-film.de

Der Film überstürzt nichts, lobt Frank Schnelle. "Reitmans Regie lässt den Emotionen Zeit zum Wachsen, und er kann dabei auf das grandiose Spiel seiner Akteure ebenso vertrauen wie auf die exzellente Arbeit seines Stammkameramanns Eric Steelberg, der die lyrische Schönheit des Sommer-Intermezzos großartig gestaltet."

07. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • Berliner Zeitung

"Sorgfältig und hochemotional inszeniert." Labor Day "neigt sich stark den bekannten dunkleren Genres zu: der Tragödie und sogar dem Thriller. Wobei das Ende dieses Films wiederum auffallend überraschend ausfällt", schreibt Anke Westphal.

07. Mai 2014 | LABOR DAY • Kritik • getidan.de

"Es gibt Filme, deren Story ist so unsagbar kitschig, dass man es kaum aushält – und doch schwärmt man für sie", meint Peter Claus. "Die Hauptdarsteller suggerieren mit ihrer Intensität eine Wahrhaftigkeit, die dem Plot absolut nicht gegeben ist. Doch man kauft ihnen das Tosen der Emotionen ab – und versinkt darin."

18. April 2014 | LABOR DAY • Kritik • programmkino.de

Die vielen Rückblenden im Retro-Look erhellen laut Luitgard Koch "nicht immer sofort den Hintergrund der Handlung. Besonders, da sein fesselnde Melodram eigentlich aus der Sicht eines Teenagers geschildert wird. Dass die spektakuläre Coming-of-Age-Story deshalb manchmal nicht mehr so sehr im Mittelpunkt steht, tut der dichten Atmosphäre jedoch keinen Abbruch."

10. April 2014 | LABOR DAY • Kritik • filmosophie.com

"Wer eine Affinität für das Melodramatische sein Eigen nennt oder die Performances von Kate Winslet zu würdigen weiß, die auch hier wieder eine sehr starke Leistung abliefert, der wird in Labor Day einen interessanten Film vorfinden, der Assoziationen zu wecken versteht und fruchtbaren Boden für genretheoretische Überlegungen bietet."

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