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GONE GIRL

GONE GIRL

Regie David Fincher
Kinostart 02.10.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • GONE GIRL

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

GONE GIRL ist laut Josef Lommer "ein rundum stimmiger Thriller geworden, der flüssig und temporeich durch Zeit, Raum und Genres hetzt, in dem man sich aber auch nicht verheddern kann. Der Film bleibt zu jeder Zeit energiegeladenes Spektakel, und unser Wissenstrumpf beschert vor allen Dingen boshaftes und meisterlich arrangiertes Vergnügen, mutet aber auch ein wenig wie die Fingerübung eines Regisseurs an, der müde geworden ist, immer wieder seine Autorenschaft unter Beweis stellen zu müssen."

07. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • wieistderfilm.de

"Gone Girl ist komplex erzählt, aber nicht anstrengend anzuschauen, lang, aber nahezu ohne Längen, reduziert, aber fesselnd, düster, aber auch herrlich schwarzhumorig. Ein wendungsreicher Thriller auf ganz hohem Niveau", lobt Philipp Stroh.

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • kunst + film

Lydia Starkulla schreibt: "Im Zentrum steht permanente Manipulation: Vertrauen scheint es in dieser Welt weder öffentlich noch privat zu geben. Finchers bitterböser Blick hinter die Kulissen eines perfiden Medienzirkus’ wirkt immer ernüchternder. Täter und Opfer werden austauschbar; es zählen allein Bilder des schönen Scheins."

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • Berliner Zeitung

"Medienkritik ist sicherlich der auffälligste gesellschaftsrelevante Punkt von Gone Girl", meint Peter Uehling . Doch wenn "der Film zeigt, wie ein Paar in Enttäuschung und Misstrauen übelst auseinanderfällt", ist David Finchers Werk noch viel mehr "eine Allegorie auf die Faulstelle im amerikanischen Staat."

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • derFreitag

Die Geschlechterpolitik des Films bereitete Elena Meilicke "über weite Strecken höllisches Unbehagen" und nährte in ihr die Vermutung, "Gone Girl könnte der misogyne Gegenschlag zum rape-revenge-Plot von Finchers letztem Film VERBLENDUNG (2011) (VERBLENDUNG (2011) Trailer) sein."

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • Der Tagesspiegel

Daniela Sannwald findet, dass dem Regisseur nach zwei Dritteln die Geschichte mit ihren vielen Drehungen und Wendungen aus dem Ruder läuft, weshalb der Plot noch wirrer wird, als er ohnehin schon ist.

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • filmering.at

Ein herausragender Film, lobt Michael Föls. "Gone Girl bietet unter der Oberfläche so viel Material und Größe dass es eine schiere Freude ist - aber auch wer sich nur auf den greifbaren Thrill einlässt bekommt eine wendungsreiche Handlung mit zahlreichen Überraschungen geboten."

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • artechock

Fincher wird während des Drehs erkannt haben, "dass die Roman­ver­fil­mung trotz schmucker Ober­fläche, überz­eu­gend agie­render Haupt­dar­steller und komplexer Hand­lungs­struktur am Ende nur bleiben kann, was sie ist: ein reiz­voller (freilich unkon­ven­tio­nell aufbe­rei­teter) Pulp-Stoff, der unser Interesse an Sex and Crime befrie­digt", glaubt Christopher Diekhaus.

02. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Am Ende ist GONE GIRL nicht nur eine sehr erfreuliche Umsetzung eines cleveren Buches, sondern gleichzeitig ein typischer Fincher-Film, der die Wechselwirkung zwischen einer mörderischen Geschichte und ihrem mordlüsternen Publikum, nämlich uns, ins Zentrum stellt", meint Michael Sennhauser.

01. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • TAZ

Matthias Dell findet, dass die erzählerische Energie des Films für 20 deutsche Fernsehfilme reicht. Aufregend findet der Kritiker "neben dem vordergründigen Thrill das mediale Setting."

01. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • gamona

"Gone Girl ist ein weit, weit unter seinen Möglichkeiten bleibender Film. Die Geschichte ist interessant, die Umsetzung kann dem jedoch nicht gerecht werden. Holprige Dialoge, unfreiwillig lustige Szenen und narrative Bocksprünge, die man nur teilweise schlucken kann oder will", so Peter Osteried.

01. Oktober 2014 | GONE GIRL • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "Projektionen, Erwartungen, Rollenspiele geraten hier in ein ganz heftiges, kriminelles und existenzielles Schlaglicht. Das fast langweilig schöne, reine Gesicht, das Rosamund Pike zeigen kann, ist dabei perfekte Oberfläche für die Täuschung ihrer biestigen, manipulativen Figur und des Films."

30. September 2014 | GONE GIRL • Kritik • Der Spiegel

GONE GIRL ist großes Kino, findet Christian Buß. Denn Regisseur David Fincher setzt "Ironie und Grausamkeit, Zärtlichkeit und Terror brillant ins Verhältnis."

29. September 2014 | GONE GIRL • Kritik • filmosophie.com

"Der Film funktioniert streckenweise nach dem Prinzip des Whodunit: das typisch fincher’sche Gefühl von ständiger Bedrohung stets präsent, seziert er mit der beobachtenden Kamera in ruhigen Einstellungen präzise und schon fast klinisch kunstvoll das Geschehen."

25. September 2014 | GONE GIRL • Kritik • outnow.ch

"Traditionelle Liebesgeschichten sind ebenso wenig Finchers Art wie ein "Hat er nun, oder hat er nicht?"-Plot. Das Ehepaar, von Ben Affleck und Rosamund Pike perfekt verkörpert, hat es in sich: Szenen einer Ehe im "He said, she said"-Style als packender Krimi und allzu wahre Mediensatire zugleich."

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