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MAMAN UND ICH

MAMAN UND ICH

Regie Guillaume Gallienne
Kinostart 05.06.2014
Genre Komödie

Kritiken • MAMAN UND ICH

05. Juni 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • kunst + film

MAMAN UND ICH ist eine tragikomische und "hinreißend witzige Identitätssuche-Komödie", findet Ingrid Beerbaum. "Gallienne legt in seinem Film den reinsten Seelenstriptease hin; er würde sich auch gut als Tragödienstoff eignen. Allerdings hat jede gute Komödie bekanntlich einen tragischen Kern; diese funktioniert geradezu wunderbar."

05. Juni 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • textezumfilm.de

Für das Thema Homosexualität und dem damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Druck wählte der Regisseur "einen spaßigen, teilweise possenhaften, manchmal gar zotenhaften Ton, der sich allerdings zum Ende hin eine seriösere Färbung annimmt. Damit liefert er eine überaus politisch unkorrekte Kritik am gesellschaftlichen Druck, der zurzeit vom Gender-Mainstreaming ausgeübt wird", meint José García.

04. Juni 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • getidan.de

"Zu bestaunen (und zu belachen!) ist ein hinreißend komischer Film, dessen Witz aus Dramatischem erwächst, dessen Charme schlicht umwerfend ist", findet Peter Claus. "Leider stimmt das Timing nicht durchweg. Gen Ende gerät der Erzählfluss doch mehrfach ins Stocken. Wofür man allerdings mit einem herrlichen Finale getröstet wird."

04. Juni 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • filmtabs

"Maman und ich ist eine Solo-Nummer - auch thematisch, denn die absurde Mutterliebe wiederholt sich in zugegeben künstlerisch reizvollen Varianten. Guillaume Gallienne spielt großartig vor allem als seine Mutter. Der Humor schwankt zwischen fein und obskur", schreibt Günter H. Jekubzik. "Freud hätte seine Freude daran gehabt, weniger ödipal fixierte Zuschauer werden es extrem exaltiert finden."

04. Juni 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • epd-film.de

"Die einfallsreiche Inszenierung unterstreicht das subtile Schauspiel", lobt Manfred Riepe, denn "der Hauptdarsteller spielt nicht nur sich selbst; er verkörpert auch die Mama, mit der er sich somit doppelt identifiziert. Die gewitzte Spiegelfechterei droht jedoch gelegentlich in Klamauk umzukippen."

16. Mai 2014 | MAMAN UND ICH • Kritik • gamona

"Zwar erhebt Guillaume Gallienne, der nicht nur sich selbst, sondern auch die eigene Mutter spielt, nie den Zeigefinger (dafür wirkt sein Film auch viel zu bekömmlich), aber er führt heteronormatives Schubladendenken ebenso entschieden wie zuweilen auch amüsant vor", schreibt Rajko Burchardt über diese charmante Selbstfindungskomödie.

22. November 2013 | MAMAN UND ICH • Kritik • programmkino.de

"Mit viel Witz und Selbstironie erzählt Gallienne von diesen Erfahrungen, zögert auch nicht, sich über sich selbst lustig zu machen, auch wenn er dabei manches Mal auf sehr grobe Klischees zurückgreift", schreibt Michael Meyns.

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