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BETHLEHEM

BETHLEHEM

Regie Yuval Adler
Kinostart 09.01.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • BETHLEHEM

28. November 2013 | BETHLEHEM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Carsten Moll blickt auf das Ende. "Wenn die Geschichte dann nach einem Showdown auserzählt ist, flüchtet sich Adler ins Schwarz des Abspanns: Das transportiert dann vielleicht weniger die Ausweglosigkeit der politischen Lage im Nahen Osten, als dass es wie die hilflose Geste eines Regisseurs wirkt, der nicht recht weiß, was er abseits von Genrestandards überhaupt erzählen soll."

14. Januar 2014 | BETHLEHEM • Kritik • TAZ

"Bethlehem ist ein so spannender wie intelligenter, ein so emotionaler wie erhellender Film", schreibt Ulrich Gutmair und lobt den authentischen Blick des Regisseurs sowie die drei Hauptdarsteller, die allesamt Laien sind.

10. Januar 2014 | BETHLEHEM • Kritik • Die Welt

Yuval Adler unterläuft in seinem Film die politischen Erwartungen "mit Stil und Methode", schreibt Barbara Schweizerhof. BETHLEHEM handelt nicht davon, wer Recht hat, sondern von dem "komplizierten Beziehungsnetz einer Situation, für die es keine Lösung zu geben scheint."

10. Januar 2014 | BETHLEHEM • Kritik • Der Spiegel

Laut Moritz Piehler gelang Yuval Adler das Kunststück, einen Film über den Nahost-Konflikt zu drehen, der zwar eine Haltung hat, jedoch keine Partei ergreift. Und genau das macht BETHLEHEM so sehenswert.

09. Januar 2014 | BETHLEHEM • Kritik • kunst + film

"In diesem Film gibt es weder folternde Sadisten noch fanatische Selbstmordattentäter mit rollenden Augen. Nur Leute, die in der mörderischen Dynamik des Konflikts ihre jeweiligen Rollen spielen, weil sie müssen – und feststellen, dass es daraus kein Entkommen gibt", schreibt Eric Mandel.

09. Januar 2014 | BETHLEHEM • Kritik • textezumfilm.de

"Dank seiner unterschiedlichen Erzählperspektiven und der komplexen Charaktere verdeutlicht Bethlehem mit teilweise dokumentarischer Strenge die Ausweglosigkeit des israelisch-palästinensischen Konfliktes, bei dem die Grenzen zwischen Tätern und Opfern trotz oder gerade wegen der festgefahrenen Fronten einfach verschwimmen", so José García.

25. November 2013 | BETHLEHEM • Kritik • filmosophie.com

Der Kritiker sah einen schonungslosen Film. "Nicht weil er körperlich brutal, sondern weil er ehrlich ist und auf schon fast erschreckend leise Art und Weise die Brutalität, das Klima des Misstrauens, die Hoffnungslosigkeit und die Tragik im Nahen Osten zeigt, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint."

21. November 2013 | BETHLEHEM • Kritik • programmkino.de

Eine Atmosphäre unterschwelliger Gewalt liegt laut Gaby Sikorski "über dieser Geschichte, die so intensiv wie atemstockend spannend ist." Der Film "besitzt eine beinahe dokumentarische Schärfe und beeindruckt mit einer hoch komplexen Handlung und mit seinen außergewöhnlich gut durchdachten Charakteren weit mehr als mit Effekten oder Actionszenen."

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