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DISCONNECT

DISCONNECT

Regie Henry-Alex Rubin
Kinostart 30.01.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • DISCONNECT

09. Dezember 2013 | DISCONNECT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Disconnect ist ein Message-Film, ein zweistündiges Erziehungsvideo: Keine Links in Mails anklicken! Keine persönlichen Daten in Chatrooms preisgeben! Keine verfänglichen Bilder in die Sozialnetzwerke stellen! Und Finger weg von Kinderpornographie! Um die auf Warnbotschaften reduzierbaren Plotstränge wenigstens emotional ineinander fließen zu lassen, wird mit starken musikalischen Flächen gearbeitet", schreibt Nino Klingler.

03. Februar 2014 | DISCONNECT • Kritik • Der Tagesspiegel

Philipp Sickmann versteht nicht, warum der Film in den USA floppte, bleibt das sorgfältige Erzählkino doch bis zum Ende spannend. Zudem verzichtet er im Gegensatz zu BABEL (BABEL Trailer) oder L.A. CRASH auf überlebensgroßen Pathos.

30. Januar 2014 | DISCONNECT • Kritik • Der Spiegel

Auf einen Soundtrack wird weitgehend verzichtet. Zusammen mit einer leicht wackeligen Handkamera sorgt das für einen "grimmigen Realismus, eine Art Dogma light", schreibt Ole Reißmann.

30. Januar 2014 | DISCONNECT • Kritik • artechock.de

"Erfreu­li­cher­weise macht es sich Discon­nect nach der Kulmi­na­tion der drei Hand­lungs­stränge aller­dings nicht so leicht, die vorhe­rigen Ereig­nisse in billige Affir­ma­tion zu über­führen. Auch wenn Hände gereicht werden, [.....] wirken Unsi­cher­heiten und unge­klärte Fragen über die letzten Einstel­lungen hinaus", so Christopher Diekhaus.

28. November 2013 | DISCONNECT • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns schreint: "Vor allem das starke Schauspielensemble macht Henry-Alex Rubins Spielfilmdebüt sehenswert und deutet die emotionalen Folgen dessen an, was hinter den kalten Bildschirmoberflächen passiert." Dadurch, dass viele Aspekte angeschnitten werden, wird der Film jedoch "zwangsläufig etwas thesenhaft."

19. November 2013 | DISCONNECT • Kritik • gamona

Der in grandiose Bilder gekleidete Thriller von Henry-Alex Rubin begeisterte Peter Osteried: "Bemerkenswerter, eindringlicher, bewusst langsam erzählter Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert. Sehenswert!"

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