Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

BLAU IST EINE WARME FARBE

BLAU IST EINE WARME FARBE

Regie Abdellatif Kechiche
Kinostart 19.12.2013
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • BLAU IST EINE WARME FARBE

03. Januar 2014 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • wieistderfilm.de

Der Originaltitel des Films verweist laut Philipp Stroh "auf zwei Kapitel, die hier erzählt werden – das zweite ist etwas überambitioniert (Stichwort: Fummeln im Café), das erste hingegen bezaubernd, es hätte nur noch ein eigenes Ende gebraucht."

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • Berliner Zeitung

Harald Jähner ist überrascht, welch eine "elementare Wucht" der Regisseur Abdellatif Kechiche der Liebe zumisst. Genau das macht den Film auch so herausragend.

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • derFreitag

Ekkehard Knörer sah einen Film, dessen große Anziehungskraft durch einen Konflikt zwischen den Schauspielerinnen und dem Regisseur entsteht. Während die Darstellerinnen versuchen, die Kontrolle zu behalten, arbeitet der Regisseur sichtbar, spürbar und brutal dagegen an.

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • Die Welt

"Berauschendes Glück, verzehrende Obsession, erbitterte Streitigkeiten, abgrundtiefe Verzweiflung" - all diese Emotionen wirkten auf Hanns-Georg Rodek derart intensiv, als hätte er sie das erste Mal durch einen Kinofilm erfahren.

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • Der Spiegel

Die explizite Sexszene, die im Vorfeld für so viele Diskussionen sorgte, ist laut Hannah Pilarczyk "das Schwächste an dieser herzzerreißenden Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen."

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • kunst + film

Die zwei Hauptdarstellerinnen spielen "sensationell natürlich und glaubhaft. Beide agieren mit einer fast exhibitionistischen Unbedingtheit, so dass man beinahe glauben mag, sie seien ein echtes Paar", schreibt Ingrid Beerbaum. "Am Ende hofft man, irgendwann werde ein weiteres Kapitel aus Adèles Leben erzählt werden."

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • perlentaucher.de

"Von Sex besessen sind weniger die viel besprochenen Szenen in Abdellatif Kechiches Film Blau ist eine warme Farbe als gerade die Kritiken daran: Es wird in dem Film viel mehr gegessen als gefickt: und gerade hier beweist er seine Klugheit", schreibt Lukas Foerster.

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • artechock.de

"Auffällig sind die extremen Close-ups auf die Gesichter, vor allem auf das von Adèle", schreibt Dunja Bialas. Die Details "werden unter der Kamera von Sofian el Fani wie in einer Skulptur plastisch heraus­ge­ar­beitet. Eine emotio­nale Unent­rinn­bar­keit macht sich dadurch breit, ganz so, als würde die Kamera direkt in die Seele der Prot­ago­nis­tinnen blicken."

19. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • pressplay

Laut Nina Tatschl ist der Film "ein packendes, leidenschaftliches Liebesdrama, das zwar an manchen Stellen ziemlich radikal, aber dennoch überwältigend ist. Kechiche schafft es, die Unsicherheit über die sexuelle Orientierung, mögliche Probleme mit den Freunden und der Familie sowie später das Leid der beiden Frauen perfekt auf die Leinwand zu bringen."

18. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Jan Schulz-Ojala sind Adèle und Emma "das Leinwandpaar des Jahres". Ein Paar in einem Film, der nicht wie ein Film wirkt, sondern eher, als wäre man als Zuschauer mit Haut und Haaren in ein anderes Leben getreten.

18. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • filmtabs

Ein pures Stück Kino, lobt Günter H. Jekubzik. Die Geschichte beeindruckt "durch eine lebensnahe Inszenierung. Und durch die beiden umwerfenden, jungen Schauspielerinnen Adèle Exarchopoulos und Léa Seydoux."

16. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • TAZ

Trotz kleinerer Schwächen ist BLAU IST EINE WARME FARBE laut Birgit Glombitza "ein großer Liebesfilm", in dem die sich liebenden Frauen und ihre Körper "nicht für den männlichen Blick drapiert" wurden.

11. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • manifest

Die Diskussionen um einige Szenen nehmen dem Film "nichts von seinen Qualitäten. Es bleibt ein größtenteils gut inszenierter, brillant gespielter Film mit vielen kraftvollen, einprägsamen Momenten - aber eben einer mit einem unangenehmen Beigeschmack." Weshalb Sebastian Moitzheim den Zuschauer auch dazu aufruft, den Film zu hinterfragen.

09. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • filmosophie.com

"Abdellatif Kechiches Inszenierung, die Nähe zu den Figuren und die Authentizität der Darstellung, ist atemberaubend. Die beiden Schauspielerinnen sind jede auf ihre Weise außergewöhnlich", schreibt die filmosophie-Kritikerin. "Dramaturgisch jedoch hat mich die Erzählung weniger überzeugt."

03. Dezember 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • ray Filmmagazin

Wenn Pamela Jahn Abdellatif Kechiche etwas vorhält, dann, "dass er mitunter zu dick aufträgt, zu stur und entschlossen nach dem Sinnlichen sucht. Jedoch zwingt der Regisseur die Emotionen dem Zuschauer nicht auf, er lässt sie ganz bei den Figuren und betrachtet sie mit einer Diskretion, die vielleicht gerade deshalb noch radikaler ans Mark geht."

29. Oktober 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • programmkino.de

Im Mittelpunkt steht Adèle Exarchopoulos, "die sich im Lauf der 3 Stunden von einem jungen Mädchen zur selbstbewussten Frau entwickelt, nicht zuletzt durch Glück und Schmerz der ersten großen Liebe. Und vor allem darum geht es in Blau ist eine warme Farbe, einem Film, der es nicht verdient, auf ein paar Sexszenen reduziert zu werden", so Michael Meyns.

25. Oktober 2013 | BLAU IST EINE WARME FARBE • Kritik • filmering.at

"Abdellatif Kechiche setzt mit La Vie d’Adèle ein Meisterwerk in Szene und feiert darin nicht nur die gleichgeschlechtliche Liebe, sondern auch den sexuellen Akt", lobt Hrissowalantis Zagoudis. Der Film ist "erotisch, eindringlich, intensiv als auch energisch und zählt sicherlich zu den großen Kinohighlights des Jahres."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,79716